Semesterferien beginnen, Staus drohen

    Video2. Februar 2018, 06:49
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    Der Arbö warnt vor Verzögerungen auf den Transitrouten, die Asfinag vor Schneefällen

    Wien – Mit dem Beginn der einwöchigen Semesterferien in Wien, Niederösterreich und Vorarlberg für knapp 500.000 Schüler werden tausende Urlauber in die Wintersportregionen aufbrechen. Der Arbö warnte am Donnerstag vor Staus auf den Wiener Stadtausfahrten und auf den Transitrouten. Autofahrer, die bereits nach der Zeugnisverteilung am Freitag in die Steiermark oder nach Kärnten aufbrechen, sollten sich auf Schneefälle einstellen.

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    Der Verkehr zu Ferienbeginn: Experten raten zu Geduld – und gute Nerven mitzubringen.

    Zahlreiche Verzögerungen erwartet

    Für Samstagvormittag erwartet der Arbö Verzögerungen auf der Arlbergschnellstraße (S16) zwischen Bludenz und Dalaas, auf der Fernpass-Strasse (B179), auf der Inntalautoban (A12) am Grenzübergang Kufstein/Kiefersfelden und vor den Ausfahrten Wiesing, Haiming-Ötztal sowie Imst-Pitztal, auf der Zillertalstraße (B169) sowie auf der Loferer Bundesstraße (B178) zwischen Sankt Johann/Tirol und dem Steinpass. Geduld könnte auch auf der Tauernautobahn (A10) zwischen Salzburg und dem Knoten Pongau und auf Westautobahn (A1) im Großraum Salzburg vonnöten sein.

    Auch auf A1 starker Verkehr

    Nicht nur in Westösterreich wird auf den Straßen viel "los" sein. Die Ö3-Verkehrsredaktion erwartet auch auf der A1 zwischen Wien und Salzburg starken Verkehr, zumal nicht nur Urlauberfamilien aus Ostösterreich, sondern auch aus Tschechien und Polen Richtung Westösterreich unterwegs sein werden. Der Arbö wies darauf hin, dass zudem zahlreiche Urlauber aus Deutschland aufbrechen werden, da in mehreren deutschen Bundesländern einwöchige Schulferien beginnen.

    Nasse Fahrbahnen beachten

    Der Autobahnbetreiber Asfinag machte darauf aufmerksam, dass sich der Bremsweg auf nassen oder mit Schnee bedeckten Fahrbahnen um ein Vielfaches verlängert. Autofahrer sollten daher die Geschwindigkeit verringern und größeren Abstand halten. Räumstaffeln sollte man nicht überholen. (APA, 2.2.2018)

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