Gottschalk entschuldigt sich für "blöden Witz" über stehlende Osteuropäer

30. Jänner 2018, 08:37
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"Ich bin und werde nie ein Feind von irgendjemand sein – Ausländern, Inländern, egal"

München – Der deutsche TV-Moderator Thomas Gottschalk (67) bereut einen Tweet über Osteuropäer. Auf Twitter hatte er am Samstag geschrieben: "Hab meine DNA aufschlüsseln lassen. (...) Über 50 Prozent Osteuropäer! Deswegen hab ich als Kind so geklaut." Dies sei ein "blöder Witz" gewesen.

Er habe sich missverständlich ausgedrückt, sagte Gottschalk am Montagabend in München und stellte klar: "Ich bin und werde nie ein Feind von irgendjemand sein – Ausländern, Inländern, egal." Gottschalk diskutierte in München mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx. Anlass war das 50-jährige Bestehen der katholischen Journalistenschule ifp, in der er 1974 ausgebildet wurde. (APA, 30.1.2018)

  • Thomas Gottschalk scherzte, dass Osteuropäer Diebstahl in der DNA hätten. Nun hat er sich entschuldigt.
    foto: apa / dpa / henning kaiser

    Thomas Gottschalk scherzte, dass Osteuropäer Diebstahl in der DNA hätten. Nun hat er sich entschuldigt.

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