Bergsteigerin im Himalaya aus 7.400 Metern Höhe gerettet

28. Jänner 2018, 10:00
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Alpinisten aus Frankreich und Polen waren beim Aufstieg auf den Nanga Parbat steckengeblieben

Islamabad – Retter haben eine Bergsteigerin im Himalaya aus 7.400 Metern Höhe befreit. "Die französische Kletterin wurde gerettet", sagte der Sprecher des pakistanischen Bergsteigervereins, Karrar Haidri, am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Islamabad.

"Allerdings war die Bergung des polnischen Bergsteigers wegen schlechter Wetterbedingungen und der Höhe nicht möglich." Man befürchte, dass der Pole gestorben sei, sagte Haidri.

Die beiden Alpinisten waren beim Aufstieg auf den 8.126 Meter hohen Nanga Parbat steckengeblieben. Der Nanga Parbat liegt im pakistanischen Teil des Himalaya und gilt als besonders gefährlicher Berg. (APA, 28.1.2018)

  • Rettungsaktion in luftiger Höh.
    foto: polski himalaizm zimowy

    Rettungsaktion in luftiger Höh.

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