Sieben Gadgets, die ihre Investition wert sind

    3. Februar 2018, 09:54
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    Eine Auswahl an Gadgets der letzten Jahre, bei denen sich 2018 ein Kauf lohnen könnte

    Genauso häufig wie neue Gadgets auf den Markt kommen, verschwinden sie auch wieder. Viele konnten sich am Markt nicht durchsetzen, obwohl sie innovative Ideen umsetzten – andere, wie etwa die Maschine Juicero, eine Saftpresse, deren Inhalte man auch händisch pressen könnte – waren in der Praxis einfach unbrauchbar. Eine Auswahl von jenen, die übergeblieben sind und bei denen sich ein Kauf 2018 lohnen könnte.

    Schlüsselfinder

    foto: e-sky/produktfoto

    Ein Gadget, welches sich vor allem für chronische Schlüsselverlierer bewähren könnte, sind Key Finder. Sie bestehen zumeist aus zwei Teilen, einem Schlüsselanhänger, den man sich an den Bund hängt, und einer mitgelieferten Fernbedienung, mit der man den Anhänger tracken kann. Drückt man auf einen vorgegebenen Knopf auf dem Remote Controller, beginnt der Schlüsselanhänger zu piepsen.

    Kabellose Kopfhörer

    foto: apa/afp/frederic j. brown

    Gute Funk- oder Bluetooth-Kopfhörer sind inzwischen nicht mehr so teuer, wie es noch vor wenigen Jahren der Fall war. Etwa bieten Marshall und Audiotechnica solide, kabellose Ohrhörer zu fairen Preisen an. Für Apple-Fans sind die AirPods nicht uninteressant – die smarten Gadgets bieten Features wie eine automatische Pausierung der Musik, wenn man die Kopfhörer aus dem Ohr nimmt.

    Streaming-Boxen

    foto: amazon

    Als eines der brauchbarsten Gadgets der letzten Jahre haben sich Streaming-Sticks erwiesen. Sie ermöglichen es, den Fernseher etwa mit dem PC oder Smartphone zu verbinden. Google Chromecast war eine der ersten solcher Lösungen, Amazons Fire TV und Apples AirPlay-kompatibles AppleTV sind auch eine Überlegung wert.

    Fitness-Armbänder

    foto: apa/afp/david mcnew

    Technologische Selbstoptimierung hat sich seit des Aufkommes des Smartphones zu einem Trend entwickelt. Einen maßgeblichen Teil spielen Fitnesstracker, die es Nutzern erlauben, etwa ihre tägliche Bewegung, ihre Herzfrequenz und ihren Schlaf nachzuverfolgen. Interessant sind sie vor allem also für Personen, denen entsprechende Apps am Smartphone nicht ausreichen.

    E-Reader

    foto: ap/mark lennihan

    Der wohl größte Vorteil der Lesegeräte ist, wie kompakt sie sind – sie bieten eine riesige digitale Bibliothek, die meistens bloß rund 200 Gramm wiegt. Amazons Kindlegeräte dominieren zwar den Markt, allerdings lohnt es sich für Konsumenten, die sich nicht an Amazons Ökosystem binden möchten, auch nach Alternativen Ausschau zu halten – etwa die inzwischen zu Kobo gehörende Marke Tolino bietet aktuell preiswerte E-Reader an.

    Powerbanks

    foto: full moon technology/ivan carbonell/wikimedia commons

    Während Smartphones immer leistungsstärker werden und sich in fast jedem Aspekt weiterentwickeln, bleiben die eher kurzen Akkulaufzeiten ein Problem. Abhilfe verschaffen Powerbanks, Zusatzbatterien für das Handy. Die mobilen Energiespeicher gibt es in unterschiedlichsten Kapazitäten, wobei zu beachten ist, das entsprechend auch das Gewicht mit ansteigt.

    Billige VR-Headsets

    foto: apa/dpa/maurizio gambarini

    Oculus Rift und Co kosten mehrere hundert Euro, aber für Personen, die keine grafikintensive Games spielen, sondern Virtual Reality ausprobieren möchten, könnte sich der Kauf eines vergleichsweise kostengünstigen VR-Headsets lohnen. Samsungs Gear-VR und Googles Daydream sind Beispiele für solche Budget-Headsets. (red, 27.1.2018)

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