Jeder Zweite erlebt mehr Rücksichtslosigkeit auf Skipisten

    23. Jänner 2018, 11:14
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    Der ÖAMTC ließ seine Mitglieder befragen

    Wien – Die Rücksichtslosigkeit auf den Pisten hat in den vergangenen Jahren zugenommen – davon sind 56 Prozent der Wintersportler überzeugt, die der ÖAMTC zum Thema Winterurlaub befragen ließ. Sicherheit ist folglich ein großes Thema: 84 Prozent tragen einen Helm, 16 Prozent nutzen Rückenprotektoren auf der Piste.

    Nur zwölf Prozent gaben an, keinerlei Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Skifahrer bis 49 Jahre und Personen mit Kindern haben tendenziell ein höheres Sicherheitsbedürfnis und verwenden eher Schutzausrüstung, teilte der ÖAMTC am Dienstag mit. Für die repräsentative Umfrage wurden 1.055 Mitglieder des Autofahrerclubs befragt.

    Für vier von fünf Befragten geht es in diesem Winter auf die Piste. Da drei Viertel von ihnen die eigene Ausrüstung mitnehmen, ist das Auto das am häufigsten genutzte Transportmittel – 80 Prozent reisen mit dem eigenen Fahrzeug an. (APA, 23.1.2018)

    • Fremdverschulden oder Selbstüberschätzung: Nach Meinung der Befragten nimmt die Rücksichtslosigkeit auf den Pisten zu.
      foto: apa/georg hochmuth

      Fremdverschulden oder Selbstüberschätzung: Nach Meinung der Befragten nimmt die Rücksichtslosigkeit auf den Pisten zu.

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