Privatsphäre-Einstellungen: Windows 10 soll transparenter werden

    23. Jänner 2018, 10:00
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    Zwei Platzhalter suggerieren zusätzliche Optionen in Bezug auf jene Daten, die an Microsoft gesendet werden

    Microsoft könnte die Zukunft die Privatsphäre von Windows 10-Nutzern ernster nehmen, wie ein aktueller Build andeutet. Windows 10 sendet Informationen zum System des Anwenders anonymisiert an Microsoft. Die viel kritisierte Tatsache diene laut Microsoft zur Verbesserung des Betriebssystems.

    Nun suggerieren die Builds 17063 und 17074, wie WinFuture berichtet, erhöhte Privatsphäreeinstellungen. In den Privacy-Einstellungen haben sich zwei neue Optionen eingeschlichen: Eine heißt "Diagnosedatenanzeige" die andere "Diagnosedaten löschen".

    Klickt man darauf, passiert noch nichts. Allerdings könnten die Platzhalter in Zukunft die Möglichkeit bieten, einzusehen, welche Informationen gesammelt werden, während die Daten sich über die zweite Option sogar löschen lassen könnten. (red, 23.1.2018)

    • Windows 10 könnte künftig mehr Optionen in Bezug auf Telemetriedaten bieten
      foto: reuters/mike segar

      Windows 10 könnte künftig mehr Optionen in Bezug auf Telemetriedaten bieten

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