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WIENWERT AG von Insolvenzverfahren nicht betroffen

21. Jänner 2018, 14:00

Der Vorstand der WIENWERT AG möchte nochmals dezidiert festhalten, dass das Insolvenzverfahren nur die WW Holding AG – also die „alte“ WIENWERT – und nicht die neue Tochtergesellschaft WIENWERT AG betrifft.

Insbesondere betrifft das Insolvenzverfahren nicht:

  • Investoren der letzten beiden „WIENWERT-Unternehmensanleihen“ (AT0000A1W4Q5, AT0000A1YG24)
  • Immobilienprojekte der WIENWERT AG, wie zum Beispiel den „Einkaufsspitz“ in Floridsdorf
  • Sponsoringvereinbarungen mit WIENWERT AG, wie zum Beispiel mit dem SK Rapid Wien
  • alle vertraglichen Beziehungen, die mit WIENWERT AG abgeschlossen wurden

Seit Beginn des Jahres 2017 wurden grundsätzlich alle vertraglichen Beziehungen nur mehr mit WIENWERT AG abgeschlossen (und eben nicht mit WW Holding AG).

Die Verbreitung von weiteren Falschinformationen, wie in den letzten Tagen bereits geschehen, führt nur zu noch größerer Verunsicherung bei Investoren in Unternehmensanleihen von WW Holding AG und WIENWERT AG. Dies kann zu einem immensen wirtschaftlichen Schaden auch in der neuen Tochtergesellschaft WIENWERT AG führen, was wiederum einen noch größeren Schaden im Insolvenzverfahren der WW Holding AG bedeuten würde. Ich fordere daher eindringlich im Interesse der Investoren sofortige Richtigkeit und Sachlichkeit im Rahmen der Berichterstattung, hält der Vorstand der WIENWERT AG fest.

Die neue Tochtergesellschaft WIENWERT AG soll nun im Rahmen eines strukturierten Verkaufsverfahrens im Insolvenzverfahren der WW Holding AG verkauft werden.

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