Erzählen Sie uns von Ihrer "Work Wife" oder Ihrem "Work Husband"

    22. Jänner 2018, 11:00
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    Jeder Siebente führt laut einer Umfrage bereits eine eheähnliche, aber platonische Beziehung am Arbeitsplatz. Wir wollen uns dem Trend widmen

    Acht Stunden pro Tag an einem Ort, gemeinsame Projekte, gemeinsame Ups and Downs: Da können sich schon einmal tiefergehende Verbindungen entwickeln. In manchen Fällen wird ein spezieller Kollege oder eine Kollegin sogar zur Hauptbezugsperson am Arbeitsplatz. Jede/r Siebente österreische Erwerbstätige gibt an, eine eheähnliche, aber platonische Beziehung zu führen. Im englischsprachigen Raum gibt es dafür längst einen Begriff: "Work Spouse" – und auch Wissenschafter beschäftigen sich damit. Laut Forschern aus Nebraska sind jene, die eine "Arbeitsehe" führen, zufriedener im Job. Der Grund: Sie können offen mit jemandem über Erfolge und Enttäuschungen sprechen.

    Schreiben Sie uns!

    Wir wollen uns in einem ausführlichen Artikel mit dem Phänomen beschäftigen. Dazu benötigen wir Ihre Hilfe: Erzählen Sie uns von Ihrer "Work Wife" oder Ihrem "Work Husband". Arbeiten Sie in derselben Abteilung? Was verbindet Sie? Und ist Ihre Partnerin oder Ihr Partner möglicherweise eifersüchtig?

    Wenn Sie Ihre Erfahrungen mit uns und (anonym) mit andere Leserinnen und Lesern teilen möchten, melden Sie sich: online.karriere@derstandard.at (lib, 24.1.2017)

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      Haben Sie einen "Work Husband" oder eine "Work Wife"?

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