Riesenkrake nimmt Kopf einer Taucherin in Besitz

    Ansichtssache21. Jänner 2018, 19:44
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    Außerdem: China sucht nach außerirdischen Zivilisationen, Eulensterben rund um Hanfplantagen und ein Stein aus der Zeit vor der Geburt der Sonne

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    China forciert Suche nach Außerirdischen

    China hat sich in den vergangenen Jahren als ernstzunehmende Macht in der Raumfahrt etabliert. Das Reich der Mitte hat einen Rover auf dem Mond gelandet, die Vorstufe für eine geplante Raumstation in den Erdorbit geschickt und will bis 2030 bis zu zehn Sonden ins Sonnensystem hinaus entsenden, um den Mars, die Venus, den Jupiter und den Zwergplaneten Ceres näher zu erkunden. Vor allem aber sieht es so aus, als wolle China bei der Suche nach extraterrestrischen Intelligenzen die globale Führungsrolle übernehmen: Obwohl das 2016 fertiggestellte weltgrößte Radioteleskop FAST (im Bild) noch nicht den regulären Betrieb aufgenommen hat, verkünden chinesische Behörden bereits den Bau eines weiteren Riesenteleskops.

    Das QTT-Teleskop nahe Shihezi in der autonomen Uygur-Region soll einen Schüsseldurchmesser von 110 Metern haben und nach seiner Fertigstellung 2023 das größte vollbewegliche Radioteleskop der Welt sein. Während damit natürlich vor allem astronomische Beobachtungen durchgeführt werden, soll QTT gemeinsam mit FAST nach Angaben von Song Huagang, einem Astronomen der Chinesischen Akademie der Wissenschaften vom Xinjiang-Observatorium, auch nach Signalen von außerirdischen Zivilisationen horchen. Tatsächlich konnten bereits bei Testläufen mit dem FAST-Teleskop ungewöhnliche Signale registriert werden, berichtet FAST-Chefwissenschaftler Li Di. Allerdings sei bei diesen zugegeben ungewöhnlichen Signalen die genauen Quellen noch unsicher.

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