Adblocker-Schranke & derStandard.at PUR

    21. März 2018, 10:04
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    In den kommenden Monaten wird der uneingeschränkte Zugang für User mit aktiviertem Adblocker auf derStandard.at nicht mehr möglich sein.

    Nach wenigen Klicks werden unsere Artikel verdeckt, und die User können wählen, ob sie entweder ihren Adblocker deaktivieren oder alternativ derStandard.at PUR zu abonnieren. derStandard.at PUR ist ein neues digitales Abonnement, welches die werbefreie und trackingfreie Nutzung von derStandard.at auf allen Endgeräten für EUR 6 monatlich ermöglicht.

    Warum erlauben wir die Nutzung mit Adblocker nicht mehr?

    derStandard.at ist eine Nachrichten-Site, für deren Inhalte, Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung eine große Anzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern täglich rund um die Uhr tätig ist. Diese Kosten müssen eigenständig finanziert werden. Dies erfolgt heute indirekt durch Onlinewerbung. Dieses Geschäftsmodell funktioniert, jedoch nur wenn unsere User die Werbung nicht unterdrücken.

    Aktuell nutzen mehr als 20 % aller User derStandard.at mit aktiviertem Adblocker. Diese User konsumieren die Inhalte und Services, tragen aber nicht zur Finanzierung des Mediums bei.

    Was ist derStandard.at PUR?

    Vielleicht kennen Sie die Aussage: „If the product is free, you are the product being sold.” Bei der Finanzierung von Medien durch Werbung ist es so, dass nicht Sie für derStandard.at bezahlen, sondern die Werbewirtschaft Ihren Konsum finanziert. Einen überwiegenden Teil unserer User stört die Werbung und das Sammeln von Daten nicht, einige fühlen sich aber von Onlinewerbung in ihrem Lesevergnügen gestört und/oder stehen dem Sammeln von Daten skeptisch gegenüber. Deshalb führen wir nun ein neues Produkt ein, das die Bedürfnisse der User ernst nimmt und eine werbefreie Nutzung von derStandard.at auf allen Endgeräten ermöglicht. Ein Produkt, das die Daten und das Nutzungsverhalten der User nicht sammelt und nicht weitergibt: derStandard.at PUR.
    Das werbefinanzierte Geschäftsmodell funktioniert für uns genauso wie das direkte Geschäftsmodell. Sie können somit frei wählen, ob Sie die Werbewirtschaft oder Ihre Geldbörse für Ihren Besuch auf derStandard.at bezahlen lassen.

    Kein Tracking bedeutet?

    Alle Fremd-Scripts (Videos, Grafiken, Tweets etc.) von Drittanbietern und Social-Media-Plug-ins werden von Haus aus deaktiviert, können aber vom User nach Bedarf wieder freigeschaltet werden.

    Interaktive Elemente (z. B. das Video auf YouTube zum Ereignis, der Tweet, der die Diskussion ausgelöst hat), die unsere Artikel mit weiterführendem Content anreichern und deshalb von uns eingebunden werden, sammeln Daten über Ihr Leseverhalten. Wie schon bei der Werbung stört das manche User nicht, da sie primär am Inhalt interessiert sind, andere User stört dies jedoch – mit derStandard.at PUR können Sie selbst darüber entscheiden.

    Kann ich derStandard.at PUR testen?

    Ja, jeder PUR-Neukunde erhält den ersten Monat zum Testen um EUR 1. Das Abo kann jederzeit gekündigt werden. Hier geht´s zur Bestellung.

    Kann ich derStandard.at PUR anonym bezahlen?

    Mittels cash4web Mastercard kann derStandard.at PUR auch anonym bezahlt werden. Der cash4web Mastercard Bon ist in zahlreichen Vertriebsstellen (z.B. Trafik) erhältlich und wird einmalig mit einem Guthaben aufgeladen. Das Abonnement wird solange abgebucht, bis das Guthaben aufgebraucht ist. Falls danach keine neuen Bezahldaten im Aboservice hinterlegt werden, wird das Abo gekündigt.

    Gibt es für PUR SoftStorno®?

    Ja, PUR ist so wie alle anderen STANDARD-Produkte jederzeit ohne Angabe von Gründen kündbar, schon einbezahlte Beträge werden aliquot (Bagatellgrenze EUR 2,40) rückerstattet. Sie können das neue Produkt somit absolut risikofrei ausprobieren und jederzeit wieder beenden.

    Ich habe bereits ein STANDARD-Abo

    User, die bereits ein STANDARD-Abo beziehen, erhalten PUR zum Vorzugspreis von EUR 4 statt EUR 6 monatlich. Hier geht´s zur Bestellung.

    Bekommt derStandard.at eine Paywall?

    Wir glauben, dass unser Journalismus einer möglichst großen Öffentlichkeit zur Verfügung stehen soll. Wir planen zu diesem Zeitpunkt keine Bezahlschranke auf unserer Webseite.
    Gleichzeitig muss sich Qualitätsjournalismus finanzieren. Wir tun dies über unsere Print-, E-Paper- und PUR-Abonnements sowie über Werbung in der Zeitung und auf der Webseite.
    In Zeiten, in denen die Medienbranche von großen Veränderungen geprägt ist, können wir aber kein Versprechen für die Zukunft abgeben.

    Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: purservice@derStandard.at

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