CES-Highlights: Toyotas fahrende Shops, L'Oreals UV-Messer

    14. Jänner 2018, 16:11
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    Auf der Elektronikmesse CES wurden unzählige "smarte" Geräte präsentiert – ein paar davon könnten die Welt verbessern

    Das erste Highlight des neuen Jahres hat die IT-Branche bereits hinter sich: Vergangene Woche stellten auf der Elektronikmesse CES hunderte Start-Ups und viele der etablierten Konzerne ihre neuesten Ideen vor. Vieles davon wird sich als Flop entpuppen – die CES ist mittlerweile auch als Kuriositätenkabinett bekannt. Doch einige der vorgestellten Produkte haben tatsächlich großes Potenzial.

    E-Palette

    Am meisten hat Besucher Toyotas e-Palette beeindruckt. Dabei handelt es sich um eine Art Van, der autonom fahren kann. Unternehmen können ihn als "mobilen Shop" oder Lieferwagen verwenden; aber auch ein Einsatz als Sammeltaxi ist vorstellbar.

    Der e-Palette fährt komplett elektrisch – und wurde übrigens erst vor Kurzem von der Scifi-Serie "Black Mirror" vorweggenommen.

    foto: apa/afp/mcnew

    UV-Messung

    Im Bereich der Wearables überzeugte L'Oreals UV Sense. Dabei handelt es sich um ein kleines Gadget, das die UV-Strahlung misst und diese Daten an das Smartphone des Nutzers übermittelt. "Das könnte nicht nur Hautkrebs verhindern, sondern ist auch ein erster Schritt zu Mikro-Wearables, die die Welt verändern könnten", kommentiert Engadget.

    foto: l'oreal

    Roboter: Flops und süße Hunde

    Bei den Robotern gab es durchaus Flops: Während der Produktvorstellung von LG weigerte sich dessen "Cloi", mit dem Marketing-Chef des koreanischen Konzerns zu sprechen. Auch Sonys Roboterhund "Aibo" war nicht durchgehend kommunikativ. Doch seit seiner letzten Version soll Aibo große Sprünge gemacht haben – er könnte sich als ein beliebtes Spielzeug entpuppen.

    The Wall

    Traditionellerweise stehen Fernseher bei der CES im Fokus. Heuer präsentierte Samsung "The Wall", einen Drei-Meter-TV, der "die Fernsehzukunft" darstellen könnte. LG parierte mit einem faltbaren Fernseher; Optoma überzeugte mit einem 4K Projektor für 1.699 Dollar.

    foto: ap/hong

    Laptop von Lenovo

    Neuvorstellungen gab es auch in der Laptop-Sparte. Hier sorgte Lenovos Miix 630 für Furore. Es handelt sich um einen der ersten "Always Connected"-Rechner, die Microsoft als die Zukunft des PCs ansieht. Der Miix 630 fährt laut Engadget "unglaublich schnell" hoch, seine Batterie hält mehr als zwanzig Stunden: "Womöglich die perfekte Maschine für Geschäftsreisende". (red, 14.1.2018)

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