Leser verbrachten im Dezember mehr als 3448 Monate auf derStandard.at

    10. Jänner 2018, 15:40
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    Webanalyse weist für derStandard.at eine durchschnittliche Usetime von knapp sieben Minuten auf

    Wien – Die österreichische Webanalyse (ÖWA) hat am Mittwoch die Daten für Dezember 2017 veröffentlicht. Demnach verbrachten Leser im vorherigen Monat in Summe drei Millionen Stunden oder 3448 Monate auf den Seiten des derStandard.at-Netzwerks. Die durchschnittliche Usetime bei den 30 Millionen Besuchen betrug sechs Minuten und 41 Sekunden. Damit liegt derStandard.at auf dem zweiten Platz knapp hinter ORF.at mit 7:05. Vice.com konnte mit 6:12 die dritthöchste durchschnittliche Verweildauer erzielen, auf Platz 4 liegt das Laola1-Netzwerk (6:08).

    Hinweis: Liegen für den Vergleichszeitraum keine Daten vor, wird in der Grafik "NaN" bzw. "infinity" angezeigt.

    Trotz eines Verlustes von 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr ist das ORF.at-Netzwerk bei den Visits unangefochten auf Platz 1. Das öffentlich-rechtliche Onlineportal verzeichnete im Dezember 79 Millionen Besuche. Auf Platz zwei liegt krone.at (33,1 Millionen), danach folgt das Dachangebot von Styria. (33,1 Millionen) Die Besuche auf den Onlineangeboten des STANDARD stiegen um 17* Prozent auf 30 Millionen. Das oe24-Netzwerk, das seine Daten für November nicht gemeldet hatte, kommt auf 16 Millionen Aufrufe.

    Bei der Browserverteilung liegt Chrome im Juli mit 44,1 Prozent vorne gefolgt von Safari mit 19 Prozent und Internet Explorer mit 12,8 Prozent. Firefox kommt auf 13,8 Prozent Die Internetnutzung mit mobilen Endgeräten liegt derzeit bei 70,8 Prozent –im Vergleich zum Dezember 2016 ein Anstieg um 9,1 Prozentpunkte. Googles Android konnte 63,8 Prozent der Zugriffe auf sich vereinen, Apples iOS liegt mit 35 Prozent derzeit auf Platz zwei der mobilen Betriebssysteme.

    Über alle Netzwerke hinweg haben die Seitenaufrufe im vierten Quartal 2017 um 14,2 Prozent zugenommen, bei den Visits konnte ein Plus von 4,3 Prozent verzeichnet werden. (red, 10.1.2018)

    * Korrektur: Hier stand zunächst irrtümlich 26 Prozent.

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