12.000 Euro Geldstrafe für theatralischen Sturz

9. Jänner 2018, 13:55
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Leverkusen-Coach Herrlich muss in die Geldbörse greifen

Leverkusen – Heiko Herrlich, Trainer des deutschen Bundesligisten Bayer Leverkusen, ist nach seiner kuriosen Schwalbe im DFB-Pokal-Achtelfinale bei Borussia Mönchengladbach (1:0) zu einer Geldstrafe von 12.000 Euro verurteilt worden.

"Ich akzeptiere die Strafe", sagte Herrlich Medienberichten zufolge am Dienstag nach dem Training. "Man unterschreibt ja zu Saisonbeginn oder wenn man einen Vertrag unterzeichnet, dass man sich der Gerichtsbarkeit des DFB unterstellt. Das ist jetzt absolut okay." Zu dem "Hohn und Spott", den er zu Recht abbekommen habe, "muss ich jetzt auch noch 12.000 Euro zahlen".

Herrlich hatte sich nach einem leichten Stoß des Gladbachers Denis Zakaria in der Coachingzone theatralisch fallen lassen, wofür er später um Entschuldigung bat: "Ich schäme mich." (APA, 9.1.2018)

  • Heiko Herrlich: "Ich akzeptiere die Strafe".
    foto: apa/ap/federico gambarini

    Heiko Herrlich: "Ich akzeptiere die Strafe".

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