Fondsfirmen verzichten wegen Bedenken von Aufsehern auf Bitcoin

9. Jänner 2018, 06:04
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SEC-Mitarbeiter waren wegen der Liquidität und Bewertung von Future-Kontrakten auf Basis der Kryptowährung besorgt

New York – Wegen Bedenken der US-Finanzaufsicht SEC haben zwei Fondsgesellschaften ihre Pläne für Bitcoin-ETFs zu den Akten gelegt. SEC-Mitarbeiter hätten sich wegen der Liquidität und Bewertung von Future-Kontrakten auf Basis der Kryptowährung besorgt geäußert, wie aus einer Mitteilung hervorgeht, die bei der Behörde hinterlegt wurde.

Mit der Auflage der Fonds sollten Anleger nach dem Willen der Firmen Rafferty Asset Management und Exchange Traded Concepts in Bitcoin so einfach wie in Aktien investieren können. Geplant war, dass einer der börsennotierten Fonds (ETF) doppelt so stark fällt oder steigt wie Bitcoin.

Bitcoin ist eine virtuelle Währung, mit der Geld schnell und anonym in der Welt bewegt werden kann. Eine Regierung oder Notenbank ist dafür nicht nötig. Der Bitcoin-Handel ist bisher teuer und kompliziert sowie von starken Preisausschlägen gekennzeichnet. (Reuters, 9.1.2017)

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