Mitarbeiter des britischen Parlaments wollten zehntausende Male auf Pornoseiten surfen

8. Jänner 2018, 12:47
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Der Zugriff auf derartige Seiten wird im Netzwerk blockiert

In vielen Firmen und Behörden ist der Zugriff auf pornografische Websites blockiert. So auch von Computern des britischen Parlaments. Nur, herumgesprochen haben dürfte sich das dort noch nicht. Seit der Neuwahl wollten Abgeordnete und Mitarbeiter des Parlaments über 24.000-mal auf Pornoseiten surfen.

160 Zugriffsversuche pro Tag

Wie der "Spiegel" unter Berufung auf eine Anfrage der Press Association berichtet, soll es zwischen Juni und Oktober 160 Zugriffsversuche pro Tag gegeben haben. Geöffnet werden können die Seiten aufgrund der Filter im internen Netzwerk nicht.

Erst im Dezember musste der britische Vizepremier Damian Green zurücktreten. Er soll eine Frau sexuell belästigt und pornografische Fotos auf seinem Dienstrechner gespeichert haben. (red, 8.1.2018)

  • Das Unterhaus des britischen Parlaments.
    foto: apa/afp/pru/handout

    Das Unterhaus des britischen Parlaments.

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