FPÖ verspricht, ihre Handschrift deutlich zu machen

31. Dezember 2017, 13:04
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Gudenus sieht "ganze Gebiete in Geiselhaft" von tschetschenischen und afghanischen Banden.

Wien – "Die Österreicherinnen und Österreicher haben einen großen Wunsch nach Veränderung insbesondere in den Bereichen Sicherheit und Asylwesen. Die neue Bundesregierung wird hier im Unterschied zu den Vorgängerregierungen und der rot-grünen Wiener Stadtregierung eine konsequente Linie vertreten. Die freiheitliche Handschrift wird deutlich sichtbar werden", versprach der geschäftsführende freiheitliche Klubobmann Johann Gudenus zum Jahreswechsel.

Schutz für die, die ihn brauchen

Es könne künftig nicht mehr toleriert werden, dass etwa tschetschenische oder afghanische Banden ganze Gebiete in Geiselhaft halten oder Polizisten schwer verletzen ohne dass dies echte Folgen für die Täter habe.

"Wer in Österreich Schutz und Hilfe vor Verfolgung sucht, bekommt diesen auch. Wer jedoch unsere Hilfsbereitschaft missbraucht indem er kriminell wird oder das Sozialsystem missbraucht, hat hier nichts mehr verloren", sagte Gudenus in Bezug auf die geplanten gesetzlichen Verschärfungen. (red, 31.12.2017)

  • "Konsequente Linie": Johann Gudenus
    foto: apa/hannes draxler

    "Konsequente Linie": Johann Gudenus

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