Die Filmstarts der Woche

    Ansichtssache mit Video28. Dezember 2017, 14:33
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    "Loving Vincent", "Voll verschleiert", "Bamse" und "The Greatest Showman" neu im Kino

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    weltkino filmverleih

    Loving Vincent (GB/PL 2017, 95 min)
    Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman
    Mit: Douglas Booth, Jerome Flynn, Helen McCrory, Chris O'Dowd, Saoirse Ronan

    Es ist ein kühnes, fast aberwitzig anmutendes Projekt, dass die Filmemacher Dorota Kobiela und Hugh Welchman in sechs Jahren auf die Beine gestellt haben. "Loving Vincent" ist der erste in Öl gemalte Animationsfilm der Welt. 125 Maler griffen zur Palette und ließen mit 65.000 Gemälden rund 130 berühmte Bilder Vincent van Goghs lebendig werden. Zuvor war der ganze Film als Vorlage zudem mit echten Schauspielern gedreht worden. Durch diese einzigartige, flimmernde und intensiv leuchtende Bilderwelt streift Armand Roulin (Douglas Booth), der in Auvers-sur-Oise den Tod Vincent van Goghs untersucht. Der niederländische Künstler hatte sich dort 1890 in einem Weizenfeld in den Bauch geschossen und war zwei Tage später gestorben. Bei der Befragung der Einwohner, die Vincent gekannt haben, beschleichen Roulin Zweifel, ob es wirklich Selbstmord war. >>> Zum STANDARD-Interview mit Regisseur Hugh Welchman

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    Loving Vincent (GB/PL 2017, 95 min)
    Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman
    Mit: Douglas Booth, Jerome Flynn, Helen McCrory, Chris O\'Dowd, Saoirse Ronan

    Es ist ein kühnes, fast aberwitzig anmutendes Projekt, dass die Filmemacher Dorota Kobiela und Hugh Welchman in sechs Jahren auf die Beine gestellt haben. \"Loving Vincent\" ist der erste in Öl gemalte Animationsfilm der Welt. 125 Maler griffen zur Palette und ließen mit 65.000 Gemälden rund 130 berühmte Bilder Vincent van Goghs lebendig werden. Zuvor war der ganze Film als Vorlage zudem mit echten Schauspielern gedreht worden. Durch diese einzigartige, flimmernde und intensiv leuchtende Bilderwelt streift Armand Roulin (Douglas Booth), der in Auvers-sur-Oise den Tod Vincent van Goghs untersucht. Der niederländische Künstler hatte sich dort 1890 in einem Weizenfeld in den Bauch geschossen und war zwei Tage später gestorben. Bei der Befragung der Einwohner, die Vincent gekannt haben, beschleichen Roulin Zweifel, ob es wirklich Selbstmord war. >>> Zum STANDARD-Interview mit Regisseur Hugh Welchman

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    Voll verschleiert (F 2017, 88 min)
    Regie: Sou Abadi
    Mit: Felix Moati, Camelia Jordana, William Lebghil, Anne Alvaro, Carl Malapa

    Die frisch verliebten Studenten Leila und Armand freuen sich aufs Praktikum bei den Vereinten Nationen in New York. Doch Leilas Bruder Mahmoud durchkreuzt die Pläne: Religiös radikalisiert kommt er von einer Reise aus dem Jemen zurück und verbietet seiner Schwester den Kontakt zu Armand. Der weiß sich nicht anders zu helfen, als unter einen Niqab zu schlüpfen, um weiterhin Kontakt zu Leila haben zu können. Doch die Maskerade führt dazu, dass sich Mahmoud in das scheue Wesen unter dem Schleier verliebt. Mit der französischen Komödie \"Voll verschleiert\" gibt die aus dem Iran stammende Dokumentarfilm-Regisseurin Sou Abadi ihr Spielfilmdebüt.

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    Bamse – Der liebste und stärkste Bär der Welt (S 2014, 63 min)
    Regie: Christian Ryltenius

    Dieser mit dem Prädikat \"besonders wertvoll\" bedachte Einstünder aus Schweden erzählt von dem \"liebsten\" und \"stärksten Bären der Welt\". Nicht genug bekommen kann dieser Bär namens Bamse von dem \"Donnerhonig\" seiner Großmama. Hat er diesen Zauberhonig zu sich genommen, dann kann ihm so gut wie keiner mehr etwas anhaben, auch die Bösewichte in seiner Heimatstadt nicht. Darunter auch Reinhard Fuchs. Der macht sich daran, mittels eines perfiden Plans möglichst viele gegen den gutgläubigen Bären aufzubringen. Bei Bamse handelt es sich um eine Zeichentrickfigur, der in ihrem Heimatland Schweden bereits eine Briefmarke gewidmet wurde.

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    The Greatest Showman (USA 2017, 105 min)
    Regie: Michael Gracey
    Mit: Hugh Jackman, Zac Efron, Michelle Williams, Rebecca Ferguson, Zendaya

    \"Schausteller\" ist als Wort vermutlich nicht passend genug, für das, was in den USA \"Showman\" P. T. Barnum erreicht hat: Im 19. Jahrhundert baute er als Politiker und Geschäftsmann den größten Zirkus des Landes auf, der bis ins Jahr 2017 durch das Land tingelte. Michael Gracey macht aus dieser Geschichte ein knalliges Musical für den Jahresanfang. Schrille Kostüme und moderne Popsongs trösten darüber hinweg, dass die Biografie historisch nicht vollständig korrekt ist. Dafür ist der Film mit Hugh Jackman, Zac Efron und Michelle Williams exzellent besetzt. Für die Musik ist das oscarprämierte \"La La Land\"-Team Benj Pasek und Justin Paul an Bord. (APA, red, 28.12.2017)

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