Apple-Boss Cook muss künftig immer mit Privatjet fliegen

    28. Dezember 2017, 10:27
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    Neue Policy des Unternehmens – Vergangenes Jahr beschert Cook Einnahmen in der Höhe von 102 Millionen US-Dollar

    Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu, und auch wenn bei Apple dieses Mal nicht alles immer rund gelaufen ist, die Einnahmen sprudeln weiter. Und davon profitiert nun auch direkt der aktuelle Boss des iPhone-Herstellers.

    Einträglicher Job

    Tim Cook hat für das Ende September abgelaufene Finanzjahr insgesamt 102 Millionen US-Dollar für seine Tätigkeit als Apple-CEO erhalten. Dies geht aus einer Mitteilung des Unternehmens an die US-Börsenaufsicht SEC hervor. Konkret setzt sich dies aus einem Gehalt von 3,06 Millionen Dollar, Bonuszahlungen in der Höhe von 9,33 Millionen Dollar und Eigenkapitalbeteiligungen im Umfang von 89,2 Millionen Dollar zusammen.

    Privatjet

    Die Mitteilung an die Finanzaufsicht gibt aber noch ein weiteres interessantes Detail bekannt: So ist der Apple-Boss mittlerweile vertraglich verpflichtet für all seine Reisen einen Privatjet zu verwenden. Diese Policy sei im Verlaufe des Jahres 2017 eingeführt worden. Dahinter stehen vor allem Sicherheitsüberlegungen angesichts des großen Bekanntheitsgrads von Cook, zudem verweist man aber auch auf die höhere zeitliche Effizienz im Vergleich zu Linienflügen.

    Kostenfrage

    Das bedeutet wohl auch, dass die Reisekosten für Cook im nächsten Jahr weiter steigen werden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr beliefen sich diese laut der SEC-Meldung auf 93.109 US-Dollar, dazu kommen noch einmal 224.216 US-Dollar, die für die Sicherheit des Apple-Chefs aufgewendet wurden. (red, 28.12.2017)

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      Tim Cook darf künftig nur noch privat fliegen.

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