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Soldatenbordelle

Südkoreas Präsident sieht Streit mit Japan um Sexsklaverei ungelöst

Moon: Im Jahr 2005 geschlossenes bilaterales Abkommen "fehlerhaft"

Foto: AP/Lee Jin-man

Seoul – Der südkoreanische Präsident Moon Jae-in hält den Streit mit Japan um die Versklavung koreanischer Frauen in japanischen Soldatenbordellen im Zweiten Weltkrieg für weiterhin aktuell. Der sozialliberale Präsident bezeichnete am Donnerstag ein bilaterales Abkommen von 2015, mit dem der Konflikt wegen der "Trostfrauen"-Frage geklärt werden sollte, als fehlerhaft.

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