Pausenfilm des Neujahrskonzerts 2018 feiert Wiener Moderne

    Ansichtssache23. Dezember 2017, 14:00
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    Georg Riha hat zum fünften Mal Werk für die Konzertpause beigesteuert

    Georg Riha wird am 1. Jänner zum fünften Mal für einen der Pausenfilme bei der Übertragung des traditionellen Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker aus dem Musikverein verantwortlich zeichnen. Unter dem Titel "Wiener Moderne 1918 – 2018" widmet sich der 66-Jährige den Jahresjubilaren Otto Wagner, Gustav Klimt, Egon Schiele und Koloman Moser, deren 100. Todestag sich 2018 jährt.

    Ein Studentenpaar geht in dem 26-minütigen Streifen auf architektonische Forschungspfade und trifft auf ausgewählte Ensembles der Wiener Philharmoniker an verschiedenen historischen Schauplätzen. Die Reise führt zur Postsparkasse wie zum Nussdorfer Wehr. Ausgestrahlt wird das Werk am 1. Jänner auf ORF 2 in der Neujahrskonzertpause – also gegen 11.50 Uhr.

    Auch im Kasten sind bereits die Tanzeinlagen für das Neujahrskonzert. Dafür standen Solisten des Wiener Staatsballetts im niederösterreichischen Schloss Eckartsau sowie in Otto Wagners Hietzinger Hofpavillon vor den ORF-Kameras.

    Die Choreografie für die Tänze stammt zum dritten Mal vom Italiener Davide Bombana. Er hat sich für den Walzer "Rosen aus dem Süden" von Johann Strauß Sohn sowie einen Pas de deux zur "Stephanie-Gavotte" von Alfons Czibulka die entsprechenden Schritte einfallen lassen. Für das Neujahrskonzert 2018 wird Riccardo Muti am Pult der Wiener Philharmoniker stehen. (APA, 23.12.2017)

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    Auspielen auf Otto Wagners Schermerlbrücke.

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    Die Österreichische Postsparkasse, ebenfalls von Otto Wagner, mit Studentin Valerie im Stiegenhaus ...

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    ... im dortigen großen Kassensaal spielt das Aurora Trio Wien.

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    Valerie radelt durch Wien, am Burgtheater vorbei.

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    Otto Wagner Pavillion am Karlsplatz.

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