"Call of Duty: WW2" spielt mit Hitlers Hauptquartier und Heydrich-Attentat

    21. Dezember 2017, 13:16
    11 Postings

    Erste Erweiterung bringt historisch angehauchte Karten und Missionen

    Die erste Erweiterung namens "Resistance" zum Shooter "Call of Duty: WW2" bringt drei neue Mehrspieler-Karten und zwei neue Missionen für den War-Modus sowie den Zombie-Modus. Dabei bindet Hersteller Activision auch zwei historische Schauplätze ein.

    Widerstandskämpfer befreien

    In der Mission "Operation Intercept" für den Multiplayer-Modus "War" gilt es Widerstandskämpfer zu befreien und einen Transportzug zu zerstören. Für Zombie-Fans gibt es einen neuen Modus namens "The Darkest Shore", in dem man auf einer spukenden Insel nach Doktor Straub suchen muss.

    call of duty
    Video: Vorschau auf die erste Erweiterung zu "Call of Duty: WW2".

    Wolfsschanze

    Für den Multiplayer gibt es drei zusätzliche Gefechtsschauplätze: Die neue Karte "Valkyrie" lässt Spieler in der Wolfsschanze, Hitlers einstigem Hauptquartier an der Ostfront, duellieren. "Anthropoid" wiederum ist an "Operation Anthropoid" angelehnt, das im 1942 ausgeführte Attentat an Reinhard Heydrich in Prag. Die dritte Karte "Occupation" ist wiederum eine Neuauflage der "Modern Warfare 3"-Karte "Resistance".

    Erscheinen wird die erste Erweiterung zunächst am 30. Jänner für PS4. Danach folgen die Ausgaben für PC und Xbox One. (red, 21.12.2017)

    wirspielen
    Video: So spielt sich "Call of Duty: WW2".
    • Die Karte "Anthropoid" ist an "Operation Anthropoid" angelehnt, das im 1942 ausgeführte Attentat an Reinhard Heydrich in Prag.
      foto: activision

      Die Karte "Anthropoid" ist an "Operation Anthropoid" angelehnt, das im 1942 ausgeführte Attentat an Reinhard Heydrich in Prag.

    Share if you care.