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    Die Globalisierung verändert ihr Gesicht

    20. Dezember 2017, 16:29

    In Zukunft wird sich die Globalisierung noch stärker als heute am Digitalen orientieren. Wenn Unternehmen mit digitalen Daten für Produkte handeln, werden Bits, Bytes, vor allem aber der dahinterstehende Innovationswert zum Warenwert.

    Für Österreichs Exportwirtschaft sind das gute Nachrichten, bedeutet die neue digitale Welle der Globalisierung doch mehr Chance als Risiko für die seit jeher auf Innovation spezialisierten Außenhandelsunternehmen des Landes. Voraussetzung für den Erfolg sind allerdings erfahrene Expertinnen und Experten, die das Ruder in die Hand nehmen.

    Die Digitalisierung verändert die Anforderungen an Jobs, und Berufsbilder befinden sich ebenso im digitalen Wandel wie Unternehmen selbst. Digitale Themen halten Einzug in fast alle Branchen und in den Businessalltag österreichischer Unternehmen. Wer global agieren, erfolgreich Außenhandel betreiben und Unternehmen in eine chancenorientierte Zukunft führen will, muss viele Fähigkeiten mitbringen. IT-Know-how wird im digitalen Zeitalter zwar häufig als Kernkompetenz hervorgehoben, doch Technikwissen allein ist nicht genug. Gerade in einem Land wie Österreich ist die Fähigkeit, über den Tellerrand blicken zu können, essenziell – denn die Hälfte der Wirtschaftsleistung geht hier auf Exporte zurück.

    Digitalisierung ist Wachstumstreiber

    Österreich ist zwar klein, aber innovationskräftig und nutzt seine Chancen – da sind sich Fachleute einig – besser als die globale Konkurrenz. Während sich der globale Handel mit einem Wachstum von 3,5 Prozent daher eher langsam von den Krisen der Vorjahre erholt, sind Österreichs Warenexporte 2017 um nominell 8,3 Prozent gewachsen. Und dieser positive Trend soll sich auch 2018 fortsetzen. Im Mittelpunkt stehen die Digitalisierung als großer Wachstumstreiber der globalen Wertschöpfungsketten sowie starke Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Exportwirtschaft des Landes chancenorientiert mitgestalten wollen – und können. Denn ein ganzer Fächer an exzellenten Fähigkeiten ist gefragt, wenn sich Expertinnen und Experten in Zukunft erfolgreich in ein Unternehmen einbringen wollen. Doch welche Fähigkeiten wünschen sich Unternehmen konkret?

    IT-Know-how und Wirtschaftswissen als ideale Kombination

    Neben der Fähigkeit, über den Tellerrand hinausblicken zu können, halten Unternehmen nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Ausschau, die Eigenschaften wie Eigenständigkeit und Kreativität vereinen sowie weiters eine große Bereitschaft mitbringen, Verantwortung zu übernehmen, und eine gewisse Flexibilität, was Einsatzort und Einsatzzeit angeht. Die Idealbesetzung bringt IT-Wissen, kombiniert mit betriebswirtschaftlichem Know-how, mit und verfügt über vielfältige Kenntnisse sowie darüber hinaus bestimmte Themen- und Branchenkompetenz.

    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die diese Fähigkeiten besitzen, sind gefragt wie nie auf dem Jobmarkt – und wichtig. Das hat die ungewöhnliche Exportstärke verdeutlicht, die österreichische Unternehmen 2017 auf dem internationalen Markt gezeigt haben. Die Fachleute des weltweit tätigen Personaldienstleisters Hays wissen das und bringen länderübergreifend Expertinnen und Experten aus den Branchen IT, Engineering, Finance oder Life Science – allesamt sowohl Generalistinnen und Generalisten als auch erfahrene Umsetzerinnen und Umsetzer – mit Unternehmen zusammen. Und sie raten Unternehmen, die Suche nach Top-Mitarbeiterinnen und Top-Mitarbeitern nicht dem Zufall zu überlassen, gerade wenn die Faktoren Zeit und Exzellenz eine Rolle spielen.

    Aus einem bereits vorhandenen Pool ermitteln die Fachleute von Hays rasch die optimale Kandidatin oder den optimalen Kandidaten, wobei vorab die Profile Punkt für Punkt mit den Bedürfnissen des Unternehmens abgeglichen werden. Neben allen erforderlichen Qualifikationen wird besonderer Wert auf die persönlichen Eigenschaften der Kandidatinnen und Kandidaten gelegt. Mit von Hays vermittelten starken Expertinnen und Experten befinden sich österreichische Unternehmen in Zeiten der digitalen Globalisierung auch 2018 auf Erfolgskurs.

    International starke Führungskräfte, die die zukünftige Exportwirtschaft des Landes mitgestalten, finden Sie hier.

    • Digitale Themen halten Einzug in fast alle Branchen und in den Businessalltag österreichischer Unternehmen.
      foto: 123rf/everythingpossible

      Digitale Themen halten Einzug in fast alle Branchen und in den Businessalltag österreichischer Unternehmen.

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