Christoph Ransmayr: Eine Zierde für den Verein

    10. Dezember 2017, 08:00
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    Eine Geschichte über den Zauber von Büchern, Momente des eigenen Glücks oder Unglücks, die Leidenschaften eines Bäckermeisters, ein frühes Eigentor sowie die späte Erleuchtung. Christoph Ransmayrs Rede zur Verleihung des Marieluise-Fleißer-Preises 2017

    Wenn wir einander von Büchern erzählen, von Romanen, Geschichten oder Gedichten, die uns bewegt, vielleicht sogar erschüttert haben, dann geraten wir seltsamerweise oft in Verlegenheit, wenn wir Einzelheiten aus unserem Buch beschreiben oder aus dem bewunderten Werk zitieren, bloß einen Satz, eine einzige Zeile zitieren sollen oder eine Szene der Handlung einigermaßen genau nacherzählen.

    Und wie lautete doch gleich der Titel unseres Buches? Tatsächlich? Sind wir uns sicher?

    Manchmal können wir uns selbst an die Namen des Personals dieser einen, bewegenden Geschichte nicht mehr mit Bestimmtheit erinnern, von der wir doch sagen, sie sei uns zu Herzen gegangen. Und wenn, nur ein Beispiel, drei oder fünf oder mehr von uns über ein und dasselbe zauberhafte Werk sprechen, schwärmen von ein und demselben Roman, dann beschleicht einige Zuhörer, die uns zu folgen versuchen, möglicherweise das Gefühl, hier würde über drei oder fünf oder mehr verschiedene Bücher gesprochen, ja über eine kleine Handbibliothek und nicht bloß über ein einziges Werk.

    Prozess der Verwandlung

    Aber seien wir dankbar für diese rätselhafte Vervielfältigung, die manchmal kaum weniger wunderbar erscheint als die Vermehrung von Fischen und Broten an jenem Harfensee, auch See Genezareth genannten, ehemals fischreichen Gewässer in einer Schrift, die wegen solcher und ähnlicher Geschichten als heilig verehrt und gelesen wird. Denn wann immer und wo immer wir ein Buch zur Hand nehmen und darin zu lesen beginnen, setzt ein Prozess der Verwandlung ein.

    Wir erkennen – wenn wir denn lesend überhaupt etwas zu erkennen vermögen – in einzelnen Passagen, Sätzen, Personen nicht nur Momente des eigenen Glücks oder Unglücks wieder, sondern verwandeln uns das Gelesene an, machen so eine uns fremde Geschichte unter Umständen und irgendwann spätabends in unserem Bett oder in einem Hotelzimmer, auf einer nächtlichen Bahnfahrt oder wo immer wir uns in ein Buch vertiefen, zu unserer eigenen. Und später ..., später erzählen wir das, was uns als Leser begeistert oder empört hat, nicht bloß nach, sondern bringen das Gelesene noch einmal und in unseren eigenen Worten zur Sprache. Auch wenn wir dabei möglicherweise Namen und Ereignisse verwechseln oder verzerren, ohne uns dessen bewusst zu sein, bleiben wir doch überzeugt, so oder zumindest so ähnlich habe alles auch in unserem Buch stattgefunden.

    Und das ist gut so. Denn nur durch diese Verwandlung durchdringt der Urstoff eines Sprachkunstwerks nicht allein unser Verständnis und die ohnedies trügerische Erinnerung, sondern sinkt hinab an den Grund unserer Herzen, dorthin, wo Definitionen, Zahlen, Bestimmungen und Namen ihre begrifflichen Hüllen wieder abstreifen und zu jenem schwerelosen Stoff jenseits aller Logik und Grammatik werden, aus dem nicht bloß unsere Träume ..., sondern, ja, sagen wir probeweise und an dieser besonderen Stelle einfach: aus dem unsere Seelen sind. In manchen Fällen scheint etwa das Thema, der Titel eines Buches sogar wie eine Ahnung über unserem Leben zu schweben, noch bevor wir auf das entsprechende Werk in einer Bibliothek, einer Buchhandlung oder in jenem alles umspannenden virtuellen Netz gestoßen sind, in dem sich mittlerweile so gut wie jeder Gedanke irgendwann verfängt.

    Totes Gebirge und Höllengebirge

    Um ein einfaches Beispiel für eine solche Verwandlung und ihren Zauber zu benennen, erzähle ich also von einem Buch, einem Roman, dessen Titel ich jahrelang keinem Dichter und keiner Dichterin, sondern dem Bäckermeister jenes Dorfes im oberösterreichischen Alpenvorland zugeschrieben habe, in dem ich meine Kindheit und Jugend verbrachte. Dieses damals noch von bäuerlichem Leben bestimmte Dorf, dessen südlichen, südwestlichen und südöstlichen Horizont Bergketten begrenzen, die Totes Gebirge und Höllengebirge heißen, liegt unweit eines Wasserfalls und durch Auwälder mäandrierenden Flusses, an dessen Ufer sich der Bäckermeister nach seiner nächtlichen Brotarbeit und folgenden Zulieferfahrten über Weiler und entlegene Gehöfte in den Sommermonaten unter seltsamen, schnarchähnlichen Lauten des Wohlbehagens einseifte und dann – einem schäumenden, fliegenden Schneemann in gestreifter Badehose ähnlich – einen Kopfsprung ins tiefgrüne Wasser vollführte, zum Flussgrund hinabtauchte und für lange, endlose Sekunden nur einen Schwarm von Seifenflocken an der Oberfläche hinterließ, so, als wäre er wie Ikarus aus weißen Wölkchen in die Tiefe gestürzt und dort für immer verschwunden. Ich bewunderte ihn.

    Der Bäcker galt im Dorf als ein Mann des Fortschritts, aber vor allem: des Sports. So gehörte er zu den wenigen Besitzern eines Autos, dessen verschiedene Modelle er in regelmäßigen Intervallen und in aufsteigender Ordnung erneuerte, aber niemals in den Dienst von Brotlieferungen stellte. Vom Opel Kadett über einen Opel Kapitän bis zum Opel Admiral dienten diese in Meerblau gehaltenen Kraftwagen allein familiären Sonntagsausflügen und Wallfahrten zu den Opferstätten des Sports, während das frischgebackene Brot in einem Kleinbus von Volkswagen ins Revier geliefert, ausgefahren wurde.

    Für mich noch eindrucksvoller als diese blaue Flotte war allerdings ein Fernsehgerät im Bäckerhaus, auch das damals nur eines von insgesamt dreien im Dorf, das dem Bäcker und seinen ungeladenen, aber zur Nachrichtenzeit stets geduldeten Gästen einen Blick auf die großen Sportarenen, Fußballplätze, Lauf- und Schwimmbahnen dieser Welt ermöglichte.

    Rekorde und Höchstleistungen

    Dieses von Rekorden und Höchstleistungen flimmernde Fenster befeuerte die sportliche Leidenschaft des Bäckers jedenfalls so sehr, dass er irgendwann auch in seinem Sohn einen kommenden Helden des Schilaufs sehen wollte, und er begann, ihn nach ersten ermutigenden Erfolgen auf lokalen Steilhängen im Opel Admiral in entsprechende Trainingslager zu chauffieren. Selbst im Hochsommer musste sein Hoffnungsträger zur Ertüchtigung auf die Gletscher des Dachsteingebirges, von dessen Schneefeldern es hieß, sie seien ewig. Unser Dorf und mit ihm das ganze Land sollten irgendwann im Ruhm eines Slalomläufers erglänzen, der sein Brot, ja sein Gold nicht mehr am schweißtreibenden Backofen, sondern auf den eisigen Hängen Olympias verdiente.

    Als der bis zu gelegentlichen und tränenreichen Verzweiflungsanfällen trainierte Bäckerssohn, damals mein Freund und Nachbar, an einem Sonntag im Hochwinter tatsächlich auf allen drei Bildschirmen des Dorfes erschien und als jüngstes Mitglied der Nationalmannschaft mit einer astronomisch hohen Startnummer durch dichtes Schneetreiben vom Startgatter weg ins Verschwinden fuhr – ins Verschwinden auch, was den ersehnten Weltruhm anbelangte -, begann sich das wintersportliche Interesse seines Vaters zunächst unmerklich, dann unaufhaltsam auf den zwischen Weizen- und Zuckerrübenfeldern neu angelegten Fußballplatz des Dorfes zu verlagern.

    Ich gehörte damals zunächst bloß zu jenen jugendlichen Helfern, die ein ballgerecht planiertes Feld mit Heurechen von Steinen zu säubern und dann entlang künftiger Rasenflächen Gruben auszuheben hatten für die Wurzelballen jener – mittlerweile turmhoch aufgewachsenen und wegen ihrer brüchigen Größe längst wieder gefällten – Reihe von Pappeln, die selbst den weitesten und höchsten Passbällen in dieser Zone der vorherrschenden Westwinde Windschutz und Flugruhe verschaffen sollten.

    Möglicher Ruhm

    Der Bäcker wandte also den bis tief ins Frühjahr verschneiten Gipfeln des Höllengebirges und Toten Gebirges und insgesamt dem Schnee den Rücken zu und wurde Trainer der neugegründeten Jugendmannschaft des Dorfes, in der ich schließlich trotz fehlenden Talents, aber begeistert von der Vorstellung, in einer Dressen tragenden Mannschaft als Verteidiger Gegentore zu verhindern suchte, Tore, wie sie mein jüngerer Bruder als tänzerischer, trickreicher Mittelstürmer in nahezu jedem Spiel für uns erzielte.

    Auch wenn der Auftritt unseres nach den Erkenntnissen des Bäckermeisters geformten Teams gelegentlich für Gelächter sorgte – wir wurden zu Auswärtsspielen vom Fleischer des Dorfes, einem Sportsfreund des Trainers, in einem offenen Lastwagen transportiert, in dem ansonsten nur Schlachtvieh von den Bauernhöfen auf seinen letzten Weg gebracht wurde -, war doch allein die Tatsache, dass wir alle aufgenähte Nummern an unseren Dressen trugen, der Beweis, dass wir die Arena des Sports und damit möglichen Ruhms unwiderruflich betreten hatten. Das Stroh aus dem Viehwagen, das sich da und dort an unseren Trikots festhakte, verlor sich zwar in den ersten Minuten eines Spiels, der eindeutige Geruch brauchte zur Verflüchtigung etwas länger.

    Das folgende Drama geschah allerdings während eines Heimspiels an einem feuchtkalten, spätherbstlichen Tag, an dem meine Mannschaft vor neun oder zehn Anhängern aus der Verwandtschaft der Spieler, unter ihnen auch meine fußballbegeisterte Schwester, bei leichtem Nieselregen, Nebel über den frisch gepflanzten Pappeln und auf morastigem Grund, der unsere Sturmschritte schmatzend hörbar machte, ein schicksalhaftes Meisterschaftsspiel zu bestehen hatten. Schicksalhaft, weil wir damals in der Tabelle an einer der letzten Stellen lagen und das Gerücht die Runde machte, der allerletzte müsse nach neuesten Regeln für unsere Spielklasse – der letzten aller Klassen, in der kein weiterer Abstieg mehr möglich war – ein fußballfreies Jahr lang pausieren.

    Defensive Anstrengungen

    Mein stürmender Bruder hatte in diesem Spiel jedenfalls bereits zwei Tore erzielt, die von unseren Gegnern aber beide wieder ausgeglichen worden waren – schon das ein tiefer Schatten über meinen defensiven Anstrengungen -, als ein langer und immer länger werdender Steilpass wie im Windschutz der noch kaum mehr als strauchhohen Pappeln in die von mir verteidigte Hälfte des Spielfeldes flog und flog und – wie einst der bethlehemitische Besenstern drei Könige aus dem Morgenland – einen gegnerischen Angreifer hinter sich herzog. Es gelang mir zwar, vor ihm am nassen, schweren Ball zu sein, ich rannte in Ermangelung anderer technischer Fähigkeiten dann aber und verfolgt von diesem Stürmer, den ich bereits als meinen Feind empfand, auf das eigenen Tor zu. Dort stand unser Schlussmann Max. Was tun? Eine schnelle Drehung mit einem darauffolgenden Befreiungsabschlag überstieg meine technischen Fähigkeiten. Max würde, Max musste helfen.

    Aber der durchtränkte Lederball mit dem Gewicht eines Steins musste mit gehöriger Kraft aus dem Morast geschlagen werden, wenn er nicht dem Feind vor den schmatzenden Lauf kollern sollte. Und mit einem mehr als Hilfe- denn als Zuruf gebrüllten Maax! schlug ich den Ball in Richtung Tor und für den armen Schlussmann unhaltbar unter die Querlatte. Eigentor. Es war der entscheidende Treffer. Wir verloren das Spiel mit dem Schlusspfiff wenige Minuten später und sollten die Herbstsaison als Tabellenletzter beenden. Jubel gab es in diesen tragischen Augenblicken nur auf dem Feld – von den siegreichen Feinden, von denen mir einige zu meiner Demütigung auch noch auf die Schulter klopften.

    Am Spielfeldrand war im Augenblick des Verhängnisses alles still geblieben, so still, als wären nicht bloß neun oder zehn Zuschauer, sondern Tausende, ein ganzes Stadion, vor Entsetzen verstummt. Und aus dieser eisigen Stille platzten nun die Flüche und Schimpfworte des Bäckermeisters wie ein akustisches Feuerwerk, das auch nach dem Schlusspfiff nicht verstummte. Der empörte Trainer konnte nicht warten, bis ich mit meinen schweigenden Mitspielern den Spielfeldrand erreicht hatte, sondern lief uns, lief mir entgegen und eskortierte mich unter vielfältigen Verfluchungen und der dringenden Empfehlung, ich sollte niemals, niemals wieder einen Fußballplatz betreten, ans Ende meiner sportlichen Karriere. Und dann, noch bevor wir die erst im Rohbau befindlichen Umkleidekabinen erreichten, sagte er zunächst noch mir zugewandt, dann wieder und wieder halblaut vor sich hin, als habe er eben eine Formel für das Geschehene gefunden: Eine Zierde für den Verein. Eine Zierde für den Verein. Ich sei eine wahre Zierde für den Verein.

    Fragmente der Dichtkunst

    Es sollte noch lange dauern, mehr als ein Jahrzehnt, bis ich den Halbsatz des Bäckers endlich Marieluise Fleißer und ihrem einzigen, virtuosen Roman zuordnen konnte. Woher der Trainer den Wortlaut seines Urteils über meine fußballerischen Leistungen bezogen hatte, habe ich nie erfahren. Ich kann mir den Sportbegeisterten als einen Leser von Fleißers Werk nur schwer vorstellen. Aber wie gesagt: Fragmente der Dichtkunst sinken als federleichter Urstoff manchmal auch ins öffentliche und selbst bildungsferne Bewusstsein hinab, werden zu geflügelten Worten und lassen sich dann als Titel selbst auf Sportseiten oder über Klatschkolumnen nieder wie Zugvögel, ohne dass die jeweiligen Überschreiber eine Ahnung vom Ursprung ihrer Überschriften hätten.

    Ich erinnere mich aber an meine Erleuchtung, als mir ein Germanistikdozent der Universität Wien kurz vor meiner bereits im zweiten Semester vollzogenen Abwanderung aus der Literaturwissenschaft zur Philosophie, Astronomie und Völkerkunde "Eine Zierde für den Verein" als den aktuellen Titel eines der großen Erzählwerke der Moderne nannte. Er sei 1931 als Mehlreisende Frieda Geier und einziger Roman Marieluise Fleißers erschienen und von den Hunnen des "Dritten Reichs" verboten worden.

    Und als ich dann dieses, vermeintlich von einem Bäcker überschriebene Buch endlich las, begann ich den feuchtkalten Fußballplatz, den Morast, die bereiften Pappeln und meine Schmach allmählich in einem milderen Licht zu sehen – auch wenn der Held der Handlung kein Fußballspieler, sondern ein Zigarren und Zigaretten verkaufender, unglücklich liebender Sportschwimmer war, über dessen verblassenden Ruhm es hieß: "Die Bewunderung hat den populären Sohn seiner Stadt wie einen Zwiebelschössling in sieben Häute gewickelt. Eine Haut nach der anderen fiel ab, heute die letzte. Er merkt es erst, als sie ihm fehlen. Ihn fröstelt. Merkwürdig leer ist es um ihn geworden." Fleißers Erzählkunst verschafften meinen eigenen, auf der Olympia-Schreibmaschine meines Vaters unternommenen lyrischen Versuchen so etwas wie Rückenwind, der meine Segel zwar nicht füllte, aber immerhin bewegte und mich so zu einer Kursänderung zwang: Wenn Prosa so lyrisch und Lyrik so erzählend sein konnte, dann schrieb ich besser keine Gedichte mehr. Dann wollte ich auch erzählen.

    Wenn sie über den Hof geht ...

    Die in der Zierde für den Verein zur Sprache gebrachte Liebesgeschichte zwischen dem sportbeseelten Schwimmer Gustl Gillich und seiner ihm in allen Belangen des Lebens, des Denkens und Herzens überlegenen Liebsten Frieda Geier begann tatsächlich die Erinnerung an einen kalten Nebeltag im November und ein dramatisch verlorenes Spiel zu überglänzen. Lesend entdeckte ich in diesem Werk Sätze wie: "Wenn sie über den Hof geht, setzen sich die Tauben auf ihre Stiefel und lassen sich tragen."

    Wer es in seiner Kunst so weit gebracht hat, dass er solche Sätze zu schreiben imstande ist, der dürfte mit allem Recht so nicht nur über eine sanftmütige Romanfigur, sondern auch über sich selbst schreiben: Wenn sie über den Hof geht, setzen sich die Tauben auf ihre Stiefel und lassen sich tragen.

    Ich danke, dass Sie mich als einen nach sportlichen Niederlagen auf morastigen Spielplätzen auf das – oft nicht weniger morastige – Feld der Literatur übersiedelten, glücklosen Verteidiger mit der Zierde des Namens von Marieluise Fleißer schmücken. Als Leser dieser Dichterin, auf deren Stiefelspitzen sich nicht nur Tauben, sondern Amseln, Stieglitze, Nachtigallen, Pirole und die schönsten Eisvögel tragen lassen sollten, betrachte ich die Schmach eines Eigentores in spielentscheidender Minute hiermit als getilgt. (Christoph Ransmayr, Album, 9.12.2017)

    Christoph Ransmayr, geb. 1954 in Wels, studierte Philosophie und Ethnologie und lebt in Wien. Von ihm erschienen die Romane "Die Schrecken des Eises und der Finsternis" (1984), "Die letzte Welt" (1988), "Morbus Kitahara" (1995) und "Der fliegende Berg" (2006) und kleinere Prosaarbeiten zu verschiedenen Spielformen des Erzählens – zuletzt der "Atlas eines ängstlichen Mannes" (2012). Für seine Bücher, die in mehr als 30 Sprachen übersetzt wurden, erhielt er zahlreiche literarische Auszeichnungen.

    • Es war der entscheidende Treffer. Wir verloren das Spiel mit dem Schlusspfiff wenige Minuten später und sollten die Herbstsaison als Tabellenletzter beenden.
      foto: die geier

      Es war der entscheidende Treffer. Wir verloren das Spiel mit dem Schlusspfiff wenige Minuten später und sollten die Herbstsaison als Tabellenletzter beenden.

    • Fleißer: "Wenn sie über den Hof geht, setzen sich Tauben auf ihre Stiefel und lassen sich tragen."
      foto: friedrich, brigitte / sz-photo / picturedesk.com

      Fleißer: "Wenn sie über den Hof geht, setzen sich Tauben auf ihre Stiefel und lassen sich tragen."

    • Fleißer-Preisträger 2017: Christoph Ransmayr.
      foto: magdalena weyrer

      Fleißer-Preisträger 2017: Christoph Ransmayr.

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