15 mutmaßliche kommunistische Rebellen auf Philippinen getötet

29. November 2017, 06:58
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Nach Abbruch der Friedensgespräche – Fünf Soldaten verletzt

Manila – Philippinische Truppen haben bei einem Angriff 15 mutmaßliche kommunistische Rebellen getötet. Die Soldaten seien bei einer militärischen Offensive gegen Guerillas auf die Rebellen gestoßen, teilten die philippinischen Behörden am Mittwoch mit. Bei dem Zusammenstoß in der Provinz Batanga 65 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila seien am Dienstag zudem fünf Soldaten verletzt worden.

Der Angriff fand knapp eine Woche nach dem Abbruch der Friedensgespräche zwischen der philippinischen Regierung und den kommunistischen Rebellen statt. Präsident Rodrigo Duterte begründete die Aufkündigung der Gespräche damit, dass die Rebellen währenddessen Gewalttaten und Feindseligkeiten fortgesetzt hätten. Militante Kommunisten kämpfen seit den 1960er-Jahren gegen die Regierung der Philippinen. (APA, dpa, 29.11.2017)

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