Autovermieter Sixt reagiert mit Spott auf die Jamaika-Verhandler

    22. November 2017, 12:09
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    Anzeige mit dem Text "4 Wochen umsonst. So günstig ist nicht mal Sixt."

    Berlin – Der Autovermieter Sixt reagiert – nicht zum ersten Mal – mit einem Sujet auf ein aktuelles Ereignis. Nach dem Aus der Jamaika-Koalition in Deutschland schaltet Sixt in der "Süddeutschen Zeitung" ein Sujet, das Bezug auf das Scheitern der Verhandlungen nimmt – versehen mit dem Text: "4 Wochen umsonst. So günstig ist nicht mal Sixt." Die Kampagne sorgt auch auf Twitter und Facebook für Furore.

    foto: sixt

    Politische Werbung ist Sixt nicht fremd. AfD-Politiker Alexander Gauland wurde etwa 2016 zur Zielscheibe. In Anzeigen warb Sixt mit Gaulands Konterfei neben einem LKW und dem Claim: "Für alle, die einen Gauland in der Nachbarschaft haben" für günstige Umzugswagen.

    foto: sixt

    Gauland hatte über den deutschen Fußballnationalspieler Jerome Boateng gesagt: "Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut, aber wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben." (red, 22.11.2017)

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