Minibar: All Saints in the house von Blakstoc

    Kolumne4. Dezember 2017, 09:55
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    Karl Karigl von Blakstoc beweist, dass man Cider nicht nur im Sommer trinken kann

    Wie jedes Jahr wurde auch heuer hierzulande wieder sehnsüchtig auf die Eröffnung der ersten Weihnachtsmärkte gewartet. Endlich darf man sich wieder dicht an dicht mit wildfremden Menschen, kalten Füßen und den immer gleichen Weihnachtsliedern im Ohr an seine heiße Tasse Glühwein klammern. Man könnte fast meinen, es gäbe im Winter sonst keine Möglichkeit, an vernünftiges Convenience-Essen und überteuerten, picksüßen Kanisterfusel zu kommen.

    Dabei gibt es durchaus trinkbare Alternativen zum zuckerhaltigen Heißgetränk: Dass beispielsweise Apfelcider nicht nur im Sommer als Erfrischungsdrink taugt, hat man in den USA schon lange erkannt. Dass so etwas in Österreich ebenso funktioniert, zeigt Braumeister Karl Karigl, der immer wieder neue Kreationen wie jene mit hausgemachter Bratapfelessenz, Zimt, Kardamom und Piment kreiert.

    Ausgangsprodukt ist – wie bei Blakstoc üblich – ein kalt gehopfter Cider aus steirischen Äpfeln. Und dieser schmeckt fruchtig, aber nicht zu süß, hat Säure, ist dabei aber nicht zu aufdringlich und moussiert angenehm im Glas. Dank weihnachtlicher Gewürzmischung passt er perfekt zur Festtagsgans oder heißen Maroni. (Alex Stranig, RONDO, 4.12.2017)

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    Blakstoc, All Saints in the house, 330 ml um 2,75 Euro
    bei Beerlovers
    Gumpendorfer Straße 35
    1060 Wien

    • All Saints in the house von Blackstock: Kalt gehopfter Cider als Ausgangsprodukt, kombiniert mit weihnachtlicher Gewürzmischung.
      foto: hersteller

      All Saints in the house von Blackstock: Kalt gehopfter Cider als Ausgangsprodukt, kombiniert mit weihnachtlicher Gewürzmischung.

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