SAP hat für 2018 geplante Margenverbesserung fest im Blick

    17. November 2017, 12:00
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    Nach einem enttäuschenden dritten Quartal

    Der Softwareriese SAP setzt nach dem enttäuschenden dritten Quartal auf die angekündigten Renditeverbesserungen im neuen Jahr. Im vierten Quartal gebe es zumindest die Chance auf stagnierende Margen, bekräftigte Finanzchef Luka Mucic am Freitag in Barcelona. 2018 werde die Profitabilität wieder steigen. 2019 und 2020 sollen die Margen weiter anziehen.

    Cloud-Geschäft

    SAP setzt wie die Konkurrenz auf das Geschäft mit der Cloud. Statt Software für viel Geld zu kaufen, können Kunden sie günstiger über das Internet mieten. Weil Rivalen wie Oracle, IBM oder Workday in der Datenwolke ebenfalls ihr Zukunftsgeschäft sehen, ist der Wettbewerb hart, Wachstum geht oft vor Rendite. Zudem ist die Cloud-Software wegen hoher Investitionen erst nach rund drei Jahren so profitabel wie eine Software-Lizenz. SAP verbuchte deshalb schon seit einigen Jahren sinkende Renditen. (Reuters, 17.11.2017)

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