China baut Spitzenposition bei Supercomputern weiter aus

    13. November 2017, 15:48
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    201 Anlagen der "Top 500"-Rangliste der International Supercomputing Conference kommen aus der Volksrepublik. Die USA hinken mit 145 deutlich hinterher

    Denver – China baut seine Vormachtstellung im Ranking der schnellsten Supercomputer der Welt weiter aus. In der zweimal jährlich veröffentlichten "Top 500"-Rangliste der International Supercomputing Conference stellt das Land insgesamt 201 Anlagen und überholt die USA (145 Anlagen) damit deutlich. Den dritten Platz belegt Japan mit 35 Rechenanlagen, gefolgt von Deutschland (20), Frankreich (18) und Großbritannien (15).

    Die aktuelle Liste wurde auf der Konferenz veröffentlicht, die diesmal in Denver (US-Bundesstaat Colorado) stattfindet. Den ersten Platz verteidigte China zum vierten Mal mit großem Abstand mit "Sunway TaihuLight". Die Anlage arbeitet im Supercomputer Center in Wuxi und kommt auf eine Leistung von 93 Petaflops, Billiarden Gleitkommaoperationen pro Sekunde. Die schnellste Rechenanlage Deutschlands, "Hazel Hen", befindet sich in Stuttgart. Sie belegt mit 5,6 Petaflops Platz 19. (APA, red, 13.11.2017)

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