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    Recruiting-Trend: Frauenpower in der IT

    9. November 2017, 12:08

    Wer dem digitalen Wandel mit all seinen Herausforderungen gewachsen ist, ist begehrt. Der vierteljährlich publizierte Hays-Fachkräfte-Index zeigt: IT-Experten befinden sich auf der Überholspur – und immer mehr Unternehmen wünschen sich Frauenpower in der IT, wie eine aktuelle Studie zeigt.

    "Wenn wir unseren Kunden weibliche IT-Spezialisten vorstellen, werden sie sofort genommen", weiß Mark Frost, Geschäftsführer von Hays Österreich, aus Erfahrung zu berichten – und beschreibt damit den aktuellen Trend, mehr Frauenpower für die IT zu rekrutieren. Eine aktuelle "Recruiting Trends Studie" zeigt: Noch sind Frauen in IT-Positionen deutlich unterrepräsentiert, gerade einmal 17,4 Prozent aller Bewerber für IT-Positionen sind weiblich. Doch mehr als zwei Drittel der Top-1000-Unternehmen finden es wichtig, Frauen in Zukunft mehr für IT-Berufe zu begeistern, auch weil ein höherer Frauenanteil direkte positive Auswirkungen auf das Arbeitsklima hat. Neue Ideen und Sichtweisen von IT-Spezialistinnen werden von Unternehmensseite als bereichernd empfunden. Und auch Frauen, die bereits in der IT arbeiten, sind laut Studie zufriedener mit ihrer Jobsituation als Arbeitnehmerinnen aus anderen Branchen. Unter anderem betonen sie ihre gute Work-Life-Balance – und bleiben Unternehmen als Mitarbeiterinnen erhalten.

    Österreich ist beliebter IT-Standort

    Generell ist die Nachfrage nach Fachkräften im Bereich IT aktuell so hoch wie noch nie, so das Ergebnis des im August veröffentlichten Fachkräfte-Index des Personalvermittlers Hays. Am deutlichsten zeigt sich der Bedarf von Unternehmen nach ProjektleiterInnen (+57 Indexpunkte), SAP-BeraterInnen (+43 Indexpunkte) und NetzwerkadministratorInnen (+18 Indexpunkte). Dass in Österreich sowohl Unternehmen als auch IT-SpezialistInnen gut aufgehoben sind, zeigt wiederum der internationale Vergleich: Eine Erhebung der Statistikbehörde Eurostat aus dem vergangenen Jahr belegt, dass Österreich beim Anteil von IT-ExpertInnen gemeinsam mit Dänemark und Belgien auf dem sechsten Platz des EU-Rankings liegt (jeweils 4,2 Prozent) – noch vor Deutschland, aber hinter dem Innovationstreiber Finnland auf Platz eins. Top-Jobaussichten im IT-Bereich, gut aufgestellte IT-Betriebe und eine lebendige Start-up-Szene tragen dazu bei, dass die Alpenrepublik auch international als begehrter IT-Standort wahrgenommen wird. Dennoch herrscht in Österreich wie auch in den Nachbarländern ein Mangel an IT-Fachkräften, was einem geringeren Gehalt und starren Arbeitszeitmodellen geschuldet ist. EU-weit sind 8,2 Millionen Menschen im Bereich IT tätig.

    Top-Jobaussichten – auch und vor allem für Frauen

    "Zukunft haben vor allem IT-Projektleiter, die eine Verbindung zwischen Technik und Menschen herstellen, also das Business in die IT übersetzen können", ist Mark Frost, Geschäftsführer von Hays, überzeugt. Das weltweit tätige Personalvermittlungsunternehmen bringt SpezialistInnen und Unternehmen, unter anderem aus den Branchen IT, Engineering, Finance oder Life Science, länderübergreifend zusammen. Da heute beinahe jedes Geschäftsfeld IT-gesteuert ist und es kaum noch Berufe gibt, die keine Berührungspunkte mit digitalen Technologien aufweisen, wird die IT-Branche zu einem sicheren Jobumfeld für die nächsten Jahre – sowohl für männliche als auch weibliche IT-Spezialisten.

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    • Frauen in der IT erhöhen die Mitarbeiterhaltungsquote in Unternehmen.
      foto: 123rf/rawpixel

      Frauen in der IT erhöhen die Mitarbeiterhaltungsquote in Unternehmen.

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