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    EU schafft konkurrenzfähigen digitalen Zahlungsverkehr

    2. November 2017, 11:07

    Die weitere Liberalisierung des europäischen Zahlungsverkehrs forciert den Wettbewerb verschiedener Zahlungsdienstleister.

    Ab 13. Jänner 2018 tritt in allen EU-Staaten eine weitere Liberalisierung des europäischen Zahlungsverkehrs in Kraft. Die sogenannte Payment Services Directive 2 (PSD2) ist die Erweiterung bestehender Richtlinien und sie definiert die Marktöffnung im Zahlungsverkehr für Nicht-Banken als Drittpartei. Damit sollen insbesondere Innovationen und der Verbraucherschutz gefördert werden.

    "Hinter der neuen Richtlinie steht die erklärte Absicht, durch neue Anbieter neue Lösungen und verstärkten Wettbewerb zu fördern, um dadurch primär die Kosten im Zahlungsverkehr generell zu senken und die Sicherheit zu erhöhen", erläutert Christian Renk, Geschäftsführer des Paymentproviders Klarna Austria.

    Umgekehrt ermöglicht die Liberalisierung spezialisierten Zahlungsdienstleistern ihre Kunden grenzüberschreitend auf einer europaweiten Expansion zu begleiten und sich damit auch stärker am internationalen Markt zu etablieren.

    Begleitende Expertise für grenzüberschreitende Expansion

    E-Commerce Anbieter wiederum können das innovative Potenzial dieser Zahlungsdienstleister stärker nutzen und dabei auch von praxisrelevanten Erfahrungswerten in anderen Ländern profitieren. Der internationale Trend, die gesamten Zahlungsprozesse an externe Dienstleister auszulagern, bringt Online-Händlern die Chance, sich vermehrt auf ihre Kernkompetenz zu konzentrieren und dabei auch Risikobereiche wie etwa Zahlungsgarantien abzutreten. "Wenn Zahlungsdienstleister ihre Kunden bei ihrer Internationalisierung begleiten, profitieren beide Seiten vom jeweiligen Know-how und von neuen Entwicklungen im Lösungsbereich", so Renk.

    Bei größeren Handelsbetrieben mit hohen Transaktionsvolumina passiert oftmals auch eine Direktintegration der Bezahlssysteme in bestehende IT-Architekturen. "Das gilt besonders dann, wenn der gesamte Bezahlprozess exakt nach Händlerwunsch gestaltet wird um etwa auch alle Schritte des Kunden nachvollziehen zu können," erklärt Christian Renk von Klarna Austria.

    Große Handelbetriebe mit hohem Transaktionsvolumen

    Ein Unternehmen, welches den gesamten Bereich der internetgestützten Bezahlung bereits ausgelagert hat, ist die Handelskette XXL Sports & Outdoor, die europaweit mehr als 70 Filialen mit mehreren länderspezifischen Online-Shops betreibt, aktuell nun auch in Österreich. Entscheidende Erfolgsparameter für den Internet-Shop sind neben einer großen und übersichtlichen Produktvielfalt das Preis-Leistungsverhältnis sowie möglichst einfache und trotzdem sichere Bezahlmöglichkeiten.

    Beim Thema Bezahlen setzt der stark expandierende Sportartikelhändler auf das internationale Know-how des Zahlungsdienstleisters Klarna, wo einerseits beliebte Zahlungsarten wie Rechnungskauf, Kreditkarte oder Sofortüberweisung bereits integriert sind und zudem externe Zahlarten wie etwa PayPal jederzeit ergänzt werden können. "Der Vorteil ist eine Lösung und ein Ansprechpartner für alle benötigten Zahlungsarten. Die Wartung der hier eingesetzten Checkout-Lösung verantwortet ebenso Klarna, das inkludiert auch landesspezifische Updates," so Renk weiter.

    Moderne Wertschöpfungsketten bedienen alle Vertriebskanäle

    Jeder Online-Händler sollte zudem darauf achten, dass der Internet-Shop auch für alle mobilen Geräte optimal aufgestellt ist, der Einkauf über Smartphones steigt rasant. Studien zeigen, dass es hier noch Schwachstellen gibt und viele Prozesse zu kompliziert laufen. Christian Renk: "Generell geht der Trend klar zum Omnichannel-Handel, vom stationären Geschäft über Online-Shops bis hin zu individuellen Anboten direkt auf das mobile Gerät des Kunden."

    Professionelle Zahlungsdienstleister übernehmen zudem die gesamte Abwicklung inklusive Mahnwesen, das vollständige Debitoren Management und somit das gesamte Zahlungsausfalls- und Betrugsrisiko. "Der Händler bekommt immer sein Geld, erzielt eine übersichtliche Liquiditätsplanung und kann damit auch seine Bonität erhöhen," ergänzt Klarna Austria Chef Renk.

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      foto: economy
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