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    Effizienz der Automatisierung

    2. November 2017, 10:59

    Die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine wird Realität und verändert unternehmerische Wertschöpfungsketten. Ein Expertenkommentar von Wilhelm Petersmann, Managing Director Austria & Switzerland Fujitsu.

    Internet und Digitalisierung verändern nicht nur die IT-Branche, sondern die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig. Betriebliche Abläufe, wo Menschen und Maschinen gemeinsam arbeiten, sind unternehmerischer Alltag. Zusammen mit digitalen Business-Plattformen, dem Internet der Dinge (IoT) und der zunehmend roboter-gesteuerten Prozessautomatisierung verändern sie die Art und Weise der betrieblichen Wertschöpfung.

    Überblick im Netz der Dinge

    Schon heute sind über das Internet der Dinge Millionen mobiler Geräte verbunden. IT-Landschaften werden generell immer komplexer und die daraus resultierenden Datenmengen wachsen ins Gigantische. Um diese Herausforderungen, aber auch die hervorgehenden Chancen optimal zu meistern, lohnt sich für Unternehmen der Einsatz flexibler Business-Plattformen. Solche Portfolios können auch die reibungslose Integration neuer Lösungen in bestehende Systeme fördern. Derartige Plattformen, die IoT-, Big Data- und Anwendungen im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) integrieren, erleichtern zudem das Management bestehender Alt-, Kern- und neuer Entwicklungs-Systeme aus Kundensicht erheblich.

    Mit dem Einsatz von solchen modernen Frameworks, wie etwa Meta Arc von Fujitsu, wird es Unternehmen ermöglicht, die Geschäftsprozesse durchgehend an den Bedürfnissen des Marktes auszurichten. Kernthemen wie Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit vom Provider werden gemanagt und dadurch kann sich das Unternehmen auf seine Kernprozesse konzentrieren und wirtschaftlich erfolgreich bleiben.

    Automatisierte Verwaltung durch Roboter

    Auch die Entwicklung von neuen Technologien und optimierten Prozessen für Roboter-gesteuerte Prozessautomatisierung schreitet ständig voran. Mit diesen neuen Services lassen sich gegebenenfalls auch repetitive Aufgaben automatisieren sowie etwaige versteckte Engpässe bei Arbeitsprozessen aufdecken und beseitigen. Das gilt beispielsweise bei der Administration und bei Reportings, beim Updaten von Datenbanken, bei der Digitalisierung von Dienstleistungen oder beim Kundensupport. Durch derart optimierte Arbeitsprozesse sind Unternehmen in der Lage, ihr Business schneller digital aufzustellen.

    Und für die effiziente Lösung von einer Vielzahl an sich wiederholenden, profanen Aufgaben können Software-Roboter mit oder ohne künstliche Intelligenz (KI) und fortschrittlichen Machine-Learning-Funktionen zum Einsatz kommen. Der Vorteil ist, dass Roboter große Datenmengen innerhalb kürzester Zeit fehlerfrei bearbeiten können – und das ohne Unterbrechung, 24 Stunden am Tag. Dies steigert zum einen die Produktivität des Unternehmens, zum anderen haben Mitarbeiter mehr Zeit, sich wichtigen, kreativen Aufgaben zu widmen und das wirkt sich wiederum positiv auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter aus.

    Obwohl der Einsatz von Software-Robotern und virtuellen Assistenten viele Vorteile mit sich bringt, steht die Forschung noch am Anfang. Beim Ausloten dieser Möglichkeiten geht es aber nicht um unabhängige Technologieprojekte, sondern vielmehr darum, die roboter-gesteuerte Prozessautomatisierung in bereits bestehende Prozesse einzubinden und damit Digitalisierungsprojekte zu beschleunigen.

    • Wilhelm Petersmann, Managing Director Austria & Switzerland Fujitsu
      foto: economy

      Wilhelm Petersmann, Managing Director Austria & Switzerland Fujitsu

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