Halloween: Kunstblut im Test

    Ansichtssache29. Oktober 2017, 15:00
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    Dunkel und nicht zu dünn oder klebrig – so sollte unechtes Blut idealerweise sein. Pünktlich vor der Halloweenparty haben wir ausgewählte Spaßartikel auf ihre Glaubwürdigkeit geprüft

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    foto: lukas friesenbichler

    Das Cremige

    Erinnert an einen Cremerougestick in erstaunlich echtem Blutrot – und auch sonst hat Kunstblut gepresst in Stiftform wenig mit dem flüssigen Pendant gemein. Sauberer als die Flüssigversion ist es wegen seiner Konsistenz und der praktischen Hülle zwar, doch folgt auf die anfängliche Begeisterung leider schnell Ernüchterung: bröckelt auf der Haut und zieht Schlieren.

    Blutstick von Eulenspiegel, bei Müller um 7,99 Euro

    1 von 6 Punkten

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