CIA-Hündin Lulu wollte keine Bomben erschnüffeln: Tier gefeuert

20. Oktober 2017, 11:40
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Labrador von Hundeführer adoptiert – Spürt nun Hasen und Eichhörnchen nach

Washington – Weil sie keine Bomben erschnüffeln wollte, hat der US-Auslandsgeheimdienst CIA die Sprengstoffspürhündin Lulu nach wenigen Wochen aus dem Trainingsprogramm geschmissen. Denn auch Futter und Spielzeug hätten das Tier nicht motiviert. "Lulu war nicht daran interessiert nach Explosivem zu suchen", twitterte die CIA.

Der schwarze Labrador wurde nun von seinem Hundeführer und dessen Familie adoptiert. Diese schwierige Entscheidung der Trainer sei für Lulu nach Angaben des Geheimdienstes die beste gewesen.

foto: apa/afp/central intelligence age (cia)
Sie war vom US-Auslandsgeheimdienst CIA zum Bombenschnüffeln engagiert worden, doch Hündin Lulu hatte anderes im Sinn.

Dem Tier dürfte das Karriereende und das neue Leben sehr behagen. Lulu spielt nun mit den Kindern der Familie und ihrem neuen Hundefreund Harry. Außerdem "erschnüffelt sie im Garten Hasen und Eichhörnchen", informierte die CIA. (APA, 20.10.2017)

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