Rätselhafter Vorfall: Dutzende Kraken verlassen das Meer

    Ansichtssache6. November 2017, 00:05
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    Außerdem: Eine Frau wird schwanger, obwohl sie schon schwanger ist, ein gefräßiger Hundertfüßer und ein implantierter Musikzugang

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    illustr.: nasa/jpl-caltech/t. pyle

    Immer mehr erdähnliche Welten

    Die Mission Kepler der Nasa hat uns in der Vergangenheit bewiesen, dass Exoplaneten, die unserer Erde ähneln, durchaus keine Einzelfälle sind. Auch im Rahmen der K2-Mission, die im Jahr 2013 nach technischen Problemen eine Neupositionierung des Planetenjägers notwendig machte, entdeckte Kepler Welten, die der unseren in vieler Hinsicht gleichen. Nun haben Astronomen aus aktuellen Kepler-Daten auf mindestens weitere 20 potentiell lebensfreundliche Exoplaneten geschlossen.

    Eine Gruppe von internationalen Forschern um Jeff Coughlin vom Kepler-Team identifizierte darunter auch Exoplaneten-Kandidaten, die um sonnenähnliche Sterne kreisen. Der möglicherweise erdähnlichste Exoplanet darunter mit der Bezeichnung KOI-7923.01 benötigt 395 Tage für einen Umlauf um sein Muttergestirn und ist mit einem Durchmesser von 97 Prozent der Erdgröße annähernd so groß wie unsere Heimatwelt. Diese Entdeckungen müssen freilich noch durch andere Beobachtungen bestätigt werden, dennoch schließen die Wissenschafter aus ihren Messwerten, dass erdähnliche Exoplaneten häufiger vorkommen als bisher gedacht.

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