Rätselhafter Vorfall: Dutzende Kraken verlassen das Meer

    Ansichtssache6. November 2017, 00:05
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    Außerdem: Eine Frau wird schwanger, obwohl sie schon schwanger ist, ein gefräßiger Hundertfüßer und ein implantierter Musikzugang

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    foto: nasa/donald e. davis

    Bitterer Winter nach dem Dino-Killer

    Die klimatischen Folgen jenes Asteroideneinschlags, der vor 66 Millionen Jahren die Dinosaurier gemeinsam mit dem Großteil aller anderen damals existierenden Arten auslöschte, könnten gravierender gewesen sein als bisher gedacht. Aktuellen Berechnungen zufolge schleuderte der mehr als zehn Kilometer durchmessende Brocken durch den Impakt 450 Milliarden Tonnen Kohlendioxid und 350 Milliarden Tonnen Schwefeldioxid in die Atmosphäre. Das ist fast dreimal so viel Schwefel als frühere Modelle vermuten ließen.

    Das könnte in der Folge dazu geführt haben, dass sich die Erde nach der Katastrophe bedeutend mehr abgekühlt hat als vermutet, wie das Forscherteam um Natalia Artemieva vom Planetary Science Institute in Tucson, Arizona, in den "Geophysical Research Letters" schreibt. Vermutlich hatte unser Planeten und all seine überlebenden Bewohner für mindestens drei Jahre mit Jahresdurchschnittstemperaturen von -11 Grad Celsius zu kämpfen.

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