Mysterium in Israel: Kopflose Kröten in 4.000 Jahre altem Grab entdeckt

    Ansichtssache1. Oktober 2017, 18:06
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    Außerdem: Riesige Urzeitfrösche mit Appetit auf Dinosaurier, Franz von Assisis Brotsack und eine neue Supererde

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    uzhch

    Drohnen werden zu Nachteulen

    Um sicher fliegen zu können, müssen Drohnen immer ihre genaue Position kennen. Kommerzielle Drohnen nutzen dazu ein GPS-System, was besonders innerhalb von Gebäuden und in städtischen Gegenden nicht ganz zuverlässig ist. Vor allem aber funktionieren die herkömmlichen Kameras nur bei guten Lichtverhältnissen und reduzierten Geschwindigkeiten. Um dieses Problem zu lösen, verwenden professionelle Drohnen meist teure und sperrige Laserscanner als Sensoren. Eine Schweizer Forschergruppe hat nun als Alternative eine Spezialkamera entwickelt, die dem menschlichen Auge nachempfunden ist.

    Damit verliert die Drohne auch bei schnellen Bewegungen nicht die Orientierung und kann im Dunkeln mehr sehen als mit herkömmlichen Kameras (siehe Video oben). Im Gegensatz zu diesen erfasst die sogenannte "Event-Kamera" nicht das gesamte Bild gleichzeitig, sondern individuelle Veränderungen in der Helligkeitsstufe jedes einzelnen Pixels. So wird das Bild auch bei schnellen Bewegungen und bei schlechtem Umgebungslicht scharf. Eine neue Software sorgt für eine effiziente Verarbeitung der Daten, was autonome Flüge mit höheren Geschwindigkeiten und bei schlechterem Licht ermöglicht.

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