Lofoten Masters: Surfen im höchsten Norden

Ansichtssache25. September 2017, 14:24
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Der Bewerb auf den norwegischen Lofoten feierte sein zehnjähriges Jubiläum – und es wurde außergewöhnlich warm

Surfen in den lauen Wassern jenseits des Polarkreises, wer wollte das nicht immer schon. Und so taten sich 2007 eine Handvoll Idealisten zusammen um auf der norwegischen Inselgruppe das Lofoten Masters ins Leben zu rufen, der nördlichste Wettbewerb der Welt. Obwohl: gesurft wurde am Austragungsort, der Unstad Bay, bereits deutlich länger: Die Pioniere hießen 1963 Thor Frantzen und Hans Egil.

Seit der ersten Ausgabe hat eine Professionalisierung stattgefunden, die Sportlerinnen und Sportler reisen mittlerweise aus aller Herren Länder an – der Sieger zum zehnjährigen Jubiläum heißt Edi Siswanto und kommt aus Indonesien. Die Veranstalter wollen sich aber weiterhin bemühen, die familiäre Atmosphäre der Veranstaltung zu erhalten. (red, 25.9.2017)

foto: apa/afp/morin

Die Norwegerin Camilla Pedersen wartet noch auf ihren Einsatz...

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...während Landsmann Markus Wegge seine morgendliche Session bereits hinter sich hat.

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Wasser und Lufttemperatur betrugen heuer um die elf Grad – ungewöhnlich warm für die Jahreszeit. Durchschnittlich erreicht der Nordatlantik nicht mehr als sieben bis neun Grad.

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Heißgetränke erfreuen sich in der Unstad-Bucht trotzdem gewisser Beliebtheit.

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Um auch ja nichts zu verpassen, campieren die Aficionados am Strand.

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Sieger 2017: Edi Siswanto aus Indonesien. (25.9. 2017)

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