Folge dem Schuh: Der Saucony Kinvara 8 im Test

Blog2. August 2017, 07:00
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Warum beim Race to Kinvara viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen nicht mit dem gleichnamigen Schuh liefen und das kein Fauxpas war

Warum beim Race To Kinvara viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen nicht mit dem gleichnamigen Schuh liefen und das kein Fauxpas war. Von einem Schuhtest und Zaubersohlen. Von Liebe auf den ersten Schritt – und der von Binsenweisheit, dass man mit dem Rennrad kein MTB-Downhillrenen fährt

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foto: saucony.at

"Na, und wie ist er jetzt so?" Die Frage kam sofort. Und ist legitim. Schließlich wäre es ja logisch, dass man bei einem Laufevent, der an oder zu jenem Ort stattfindet, der einem Laufschuh seinen Namen gibt, auch etwas über den Schuh erzählt. Und zwar mehr als jene Metastory die ich vergangenen Woche in den Reisebericht rund um das Race to Kinvara verpackt habe.

Kurz zur Erinnerung: Der US-Laufschuhhersteller Saucony hatte zu seinem jährlich ausgetragenen, zweitägigen Staffelevent über 200 Kilometer in Irland erstmals auch ein Team aus Österreich geladen. Ich war einer der acht, die sich die 22 Etappen zwischen Dublin, Kilkenny und dann über die Cliffs of Moher nach Kinvara in der Bucht von Galway teilten – und zwischen Hitze und Hagel ziemlich jedes Wetter erlebten, das Irland im Sommer kann. Ein Traumlauf, aus vielen Gründen. Landschaftlich. Aber auch emotional.

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