Neue Hinweise auf einen neunten Planeten im Sonnensystem

    Ansichtssache23. Juli 2017, 17:50
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    Außerdem: Schokolade zum Aufschnupfen, die Simulation eines galaktischen Kommunikationsnetzwerks sowie Haie als Opfer und Täter

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    Und der makabre Fachausdruck der Woche ...

    ... kommt von forensischen Anthropologen der University of Florida und lautet "Candy caning", abgeleitet von den typisch amerikanischen Zuckerstangen mit rot-weißem Spiralmuster (candy canes). Ein damit vergleichbares Muster hinterlassen nämlich Tigerhaie und Bullenhaie (siehe oben) auf menschlichen Knochen. Es entsteht, wenn sie sich in einer Gliedmaße verbeißen und ihr durch eine spiralförmige Abwärtsbewegung das Fleisch von den Knochen ziehen.

    Die im Fachmagazin "Journal of Forensic Sciences" veröffentlichte Studie dient dazu, die Bisspuren verschiedener Haiarten genauer zu analysieren und zu lernen, sie voneinander zu unterscheiden. Eine einigermaßen beruhigende Botschaft dieser Studie lautet übrigens: Der oben geschilderte Vorgang spielt sich in der Regel an bereits toten Menschen ab – also solchen, die ertrunken im Wasser treiben. Laut den Forschern kommt so etwas deutlich häufiger vor als Hai-Attacken auf lebende Schwimmer und Taucher. (tberg, jdo, 23. 7. 2017)

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