Zweifel an Erklärung für das legendäre Wow!-Signal

    Ansichtssache18. Juni 2017, 17:11
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    Außerdem: Franz Gsellmanns Weltmaschine und das Problem, Bettwanzen von anderem Ungeziefer zu unterscheiden

    Bild 9 von 17
    foto: hobetsu musem/the hokkaido university museum

    Gestatten, Mukawaryu

    Wenn am Meeresboden vor der japanischen Küste ein Riesentier zum Vorschein kommt, klingt das nach einem unheilschwangeren Szenario. Kaijū-Ausmaße hat die jüngste Entdeckung von Forschern der Universität Hokkaido zwar nicht, acht Meter lang war das Tier zu Lebzeiten aber immerhin doch. Es handelt sich um die Überreste eines 72 Millionen Jahre alten Hadrosauriers, also des Angehörigen einer Gruppe pflanzenfressender Dinos mit "Entenschnabel", die zu den großen Erfolgsgeschichten der Dino-Evolution zählten und fast weltweit verbreitet waren.

    Zu welcher Spezies genau der Fund gehört, konnte noch nicht bestimmt werden. Das Tier erhielt derweil den Spitznamen Mukawaryu, also "Drache von Mukawa" nach einer nahegelegenen Stadt. Es ist das größte vollständige Dino-Skelett, das man in Japan je gefunden hat.

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