Zweifel an Erklärung für das legendäre Wow!-Signal

    Ansichtssache18. Juni 2017, 17:11
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    Außerdem: Franz Gsellmanns Weltmaschine und das Problem, Bettwanzen von anderem Ungeziefer zu unterscheiden

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    ilustration: nasa

    Hubbles Nachfolger

    Im Oktober 2018 soll der informelle Nachfolger des Hubble-Teleskops ins All starten. Das James Webb Space Telescope von NASA, ESA und kanadischer Weltraumagentur wird zwar nie die Namensmagie von Hubble erreichen – das soll es aber mit einer um den Faktor 100 höheren Leistungsfähigkeit wettmachen.

    In der vergangenen Woche hat die NASA Details zum ersten, etwa einjährigen Beobachtungszyklus nach der Inbetriebnahme bekanntgegeben. Es wird ein Programm von "Guaranteed Time Observations" für Wissenschafter geben, die an Design und Bau der Messinstrumente des Teleskops beteiligt waren. Die Zielobjekte reichen von den allerersten Galaxien, die sich nach dem Urknall gebildet haben, über Exoplaneten und den Kuipergürtel bis zum Saturnmond Enceladus, der nach chemischen Fingerabdrücken von Leben abgesucht werden soll. Insgesamt sind über 2.100 Beobachtungen in der Anfangsphase geplant.

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