Zweifel an Erklärung für das legendäre Wow!-Signal

    Ansichtssache18. Juni 2017, 17:11
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    Außerdem: Franz Gsellmanns Weltmaschine und das Problem, Bettwanzen von anderem Ungeziefer zu unterscheiden

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    foto: daniel zupanc

    Zoowelt

    Piotr aus Moskau ist im Tiergarten Schönbrunn in Wien angekommen. Der Amurleopard ist indessen – nach einer Eingewöhnungsphase – gemeinsam mit Weibchen Ida im Gehege. Der Tiergarten hofft künftig auf Nachwuchs, aber: "Sie akzeptieren sich gegenseitig, Interesse füreinander zeigen sie erst, wenn sie im fortpflanzungsfähigen Alter sind", sagte Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.

    Amurleoparden sind vor allem aufgrund des Verlustes ihres Lebensraumes vom Aussterben bedroht. Im Jahr 2007 wurden in den Wäldern der Amur-Region Russlands nur noch 25 Tiere gezählt. (jdo, dy, 18. 6. 2017)

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