#274: Und in der Mitte, da sind wir

    12. Oktober 2016, 18:08
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    „Mit Augenmaß anstelle von eiligen Zuschreibungen beschreibt Sebastian Brameshuber den fehlenden Horizont der österreichischen Landjugend.“ DOMINIK KAMALZADEH

    „Andi spielt E-Gitarre und ist Waffennarr. Michi hofft, mit seinen Doc Martens auf der richtigen Seite zu sein. Ramona sucht eine Lehrstelle und will partout ein Lippen-Piercing. Die drei 15-Jährigen leben in Ebensee, einem kleinen Ort in Oberösterreich, wo Jugendliche 2009 die jährliche Feier zum Gedenken an die Toten des ehemaligen Konzentrationslagers mit Softguns störten. Ein Jahr lang begleitet der Film seine drei Protagonisten und zeichnet dabei ein prägnantes Bild vom komplizierten Prozess jugendlicher Selbstfindung und Persönlichkeitsbildung. Und davon, wie kurz der Weg beim Wechseln unterschiedlichster Identitätsentwürfe sein kann.“
    BERLINALE-FORUM

    Ö 2014
    REGIE UND KONZEPT: Sebastian Brameshuber
    PRODUZENTIN: Gabriele Kranzelbinder
    KAMERA: Klemens Hufnagl
    TON: Hjalti Bager-Jonathansson, Marco Zinz
    SCHNITT: Emily Artmann, Sebastian Brameshuber, Elke Groen
    PRODUKTIONSLEITUNG: Marie Tappero

    Dokumentarfilm

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