derStandard.at

Darstellung: Relevanz Chrononologie
derStandard.at

Kinderschutz

Experten wollen Werbung für krankmachende Nahrungsmittel verbieten

Ein Viertel aller 13- bis 17-Jährigen sind laut Ernährungsmedizinern zu dick. Die Regierung müsse die Kinder schützen

Foto: apa

Wien – Laut einer aktuellen Studie der Weltgesundheitsorganisation sind insbesondere Kinder und Jugendliche zu stark der Werbung für ungesunde Lebensmittel ausgesetzt. Österreich hinkt bei der Umsetzung von Präventionsmaßnahmen in diesem Bereich stark hinterher, so das Österreichische Akademische Institut für Ernährungsmedizin (ÖAIE) in einer Aussendung am Dienstag. Es fordert die Regierung auf, "endlich aktiv zu werden".

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo

Umgesetzt gemäß der SAFE-DATA-Initiative der österreichischen Medienunternehmen für mehr Sicherheit von Nutzerdaten.