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Marathon: Da die bittere Pille, dort der Zuckerhut

Drei Läufer aus Österreich könnten den olympischen Marathon im August in Rio de Janeiro schmücken. Doch das ÖOC nimmt sie wahrscheinlich nicht mit. Das sorgt für Aufregung in der Leichtathletik. Von Limits und Relationen.

Amsterdam/Wien – Wieso sollte, wenn sich die vielbesungenen Gräben durchs ganze Land ziehen, ausgerechnet die Leichtathletik ausgenommen sein? Ein Streit um nationale Limitzeiten und internationale Normen spaltet derzeit die Szene. Im Zentrum stehen die drei Marathonläufer Edwin Kemboi, Lemawork Ketema und Valentin Pfeil. Sie alle wurden dem Österreichischen Olympischen Komitee (ÖOC) vom Leichtathletikverband (ÖLV) bereits im Mai zur Nominierung für die Sommerspiele im August in Rio vorgeschlagen. Doch das ÖOC ist dem Vorschlag bis dato nicht gefolgt, und es deutet wenig darauf hin, dass die Verantwortlichen ihre Meinung noch ändern könnten.

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