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Tourismus

Verkehrsbüro-Vorstand Freund: "Pauschalreisen verlieren"

Die Urlaubsindustrie ist wegen Terrors und des Anti-EU-Votums der Briten besonders gefordert. Helga Freund, Vorstand des Verkehrsbüros, gibt Auskunft

Foto: regine hendrich

Schon vor Jahren wurde die Pauschalreise tot gesagt. Trotzdem entscheidet sich noch immer jeder zweite Urlauber für dieses klassische Reisearrangement. Die Reiseströme sortieren sich aber neu, seitdem die Türkei, der Pauschalreisemarkt schlechthin, in den Fokus terroristischer Anschlagsplaner geraten ist. Die für das Reisegeschäft des Verkehrsbüros zuständige Vorstandsdirektorin Helga Freund glaubt nicht, dass sich die Türkei touristisch rasch wieder erholen kann. Zumindest 2017 sei damit nicht zu rechnen. Spanien, Portugal und Bulgarien werden heuer verstärkt angeflogen. Auswirkungen des Brexit auf den Tourismus von und nach Großbritannien seien indes noch schwer abschätzbar.

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