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Ausrüstungsfragen

Wo an der Labortechnik gebastelt wird

Am Vienna Biocenter besteht seit fünf Jahren eine eigene Abteilung für Facility, die sich um die Technologien für die Life-Sciences kümmert

Foto: Corn

Wien – Wenn Fruchtfliegen rote Augen haben, dann ist das schon einmal ein gutes Zeichen. Dann sind sie gentechnisch verändert, so wie sich das in einem Labor mit dem Schwerpunkt Genetik gehört. Fast 40.000 Linien dieser Tiere, in denen jeweils ein Gen abgeschaltet ist, lagern bereits im Vienna-Biocenter-Campus in Wien-Landstraße: "Und von jeder Linie haben wir noch eine Kopie", sagt Andreas Tiran nicht ohne Stolz. Er ist Direktor der vor fünf Jahren gegründeten Core-Facilities, einer Tochter des Biocenter-Trägervereins und der hier ansässigen akademischen Institute – ob das nun das Institut für Molekulare Biotechnlogie (IMBA) oder das Gregor-Mendel-Institut (GMI), beide zur Österreichischen Akademie der Wissenschaften gehörend, oder die Max-Perutz-Labs von Uni und Med-Uni Wien sind.

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