Wie wir unsere Erde vor blutrünstigen Aliens tarnen könnten

Ansichtssache3. April 2016, 23:33
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illu.: nasa

Warum Enceladus' Geysire nicht zufrieren

Seit die Nasa-Sonde Cassini 2005 erstmals aktive Geysire auf dem Saturnmond Enceladus festgehalten hat, spekulieren Astronomen, welche Mechanismen die Eruptionen auf dem eisigen Himmelskörper antreiben. Forscher von den Universitäten Princeton und Chicago sind der Antwort auf diese Frage nun einen Schritt näher gekommen. Grundsätzlich geht man davon aus, dass die kryovulkanischen Vorgänge von einem Wasserozean unter der Eiskruste des Mondes gespeist werden. Warum aber die Geysire über längere Zeit aktiv bleiben, könnte das von Allan Rubin und seinen Kollegen vorgestellte, simple Modell klären: Die These basiert auf vertikalen Spalten, die von der Oberfläche bis zu den Wassermassen in 40 Kilometern Tiefe reichen. Diese Schächte seien demnach großteils mit Wasser gefüllt, das durch die Gezeitenkräfte des Saturn fortlaufend in Bewegung und damit flüssig bleibt.

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