Prähistorische Handabdrücke stammen nicht von Menschen

Ansichtssache7. März 2016, 00:04
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Außerdem: Ein Feuerball über Schottland, die erste Pharaonin Ägyptens und ein neues Objekt im Sonnensystem

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foto: andrew sole, university of sheffield

Schmelzwasserschluchten im grönlandischen Eisschild

Nach den antarktischen Eismassen ist der grönländische Eisschild das zweitgrößte Süßwasserreservoir der Erde. Doch die kilometerdicken Gletscher sind in Auflösung begriffen. Besonders der vergangene Winter hat den Eismassen ungeheuer zugesetzt. Meteorologen sprechen von einer regelrechten Hitzewelle. Im Dezember lagen die Temperaturen bis zu 40 Grad Celsius über den normalerweise herrschenden Durchschnittswerten. Im Jänner waren die Bedingungen kaum besser: er war der wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Folge: Auf dem grönländischen Eisschild bildeten sich mehr und mehr Schmelzwasserseen, sogar regelrechte ausgedehnte Flusssysteme entwickelten sich und graben tiefe Schluchten ins Eis. Dies – so die Befürchtung der Experten – wird den Abbau der Gletscher weiter beschleunigen.

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