Im Test: Tintenkiller

    Ansichtssache13. September 2015, 14:00
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    Kaum sind die ersten Zeilen im feschen, neuen Heft vollgeschrieben, schlägt schon der Fehlerteufel zu – Wie gut, dass es Stifte gibt, die Tinte nahezu unsichtbar machen

    Kaum sind die ersten Zeilen im feschen, neuen Heft vollgeschrieben, schlägt schon der Fehlerteufel zu. Wie gut, dass es Stifte gibt, die Tinte nahezu unsichtbar machen.

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    foto: lukas friesenbichler

    Schönschreiber

    Ein bisschen altmodisch wirkt der Tintenkiller von Geha, beim Überschreiben zeigt er sich aber als wahrer Musterschüler. Selbst bei sofortigem Einsatz des blauen Korrekturstiftes nach dem Löschen zerrinnt die Schrift nicht. Das wird leider mit einer schlechteren Löschleistung erkauft: Werden die Buchstaben nicht überschrieben, ist die Urversion ziemlich deutlich sichtbar.

    Geha Tintenkiller, im Doppelpack, 1,99 Euro bei Müller

    3 von 6 Punkten

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